Die De-Mail ist tot, tot, tot

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Kritik / Persönlich
De-Mail (Telekom Pressefoto)

Foto: Deutsche Telekom AG

Sie schreiben zum Gipfel:

Bund und Anbieter wollen bei De-Mail künftig noch enger zusammenarbeiten. Um De-Mail flächendeckend einzuführen, soll die in der Digitalen Agenda der Bundesregierung beschlossene „Arbeitsgemeinschaft De-Mail“ hierzu konkrete Maßnahmen identifizieren und deren Umsetzung vorantreiben. Der Arbeitsgemeinschaft gehören gegenwärtig die United Internet AG mit ihren Marken 1&1, WEB.DE und GMX, das Bundesministerium des Innern, die Deutsche Telekom sowie die Francotyp-Postalia Holding AG mit ihrer Tochtergesellschaft Mentana-Claimsoft GmbH an.

Die Arbeitsgemeinschaft will künftig Behörden, Firmen und insbesondere Privatpersonen über eine eigene Kommunikationsplattform zu De-Mail informieren. Die Plattform wird anbieterneutral konkrete Fragen beantworten, Unterstützung bei der Einführung von De-Mail bieten und bereits heute existierende Anwendungsbeispiele vorstellen.

Das ist der Gipfel. Euphemistischen Gelabers. De-Mail ist und bleibt eine Totgeburt. Und das ist auch gut so.

42 Minuten mit Jean-Philippe Courtois

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Klingklang / Persönlich

Jean-Philippe Courtois ist President, Microsoft International. Er war am 16. Oktober in München und hat mir zusammen mit dem Kunden/Anwender Jens Hittmeyer (aenova) was darüber erzählt, wie Microsoft die Arbeitswelt nicht zuletzt im Mittelstand verändern möchte. Ich mache das jetzt einfach wie bei Adam Pisoni von Yammer damals: Wer möchte, kann sich die gut 42 Minuten schon mal hier im O-Ton anhören. Eine übersetzte, redigierte und kondensierte Fassung gibt es dann irgendwann demnächst auf www.computerwoche.de.

Plantronics Backbeat Pro — es muss nicht immer Bose sein

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Klingklang / Lob / Persönlich / Unterwegs
Plantronics Backbeat Pro 1 mit Tasche

Foto: Plantronics CC-BY-ND

Je vieler man fliegt, desto öfter sieht man vor allem auf langen Strecken Menschen mit lärmreduzierenden Kopfhörern. Bislang eine Domäne von Bose, dessen Gründer da Grundlagenforschung betrieben hat und genügend Patente erhalten hat, um unlängst den Apple-Zukauf Beats Electronics wegen Verstoß dagegen zu verklagen. Bei der aktiven Lärmreduzierung wird grundsätzlich Lärm mit einem ad-hoc errechneten Gegensignal “ausgelöscht”.

Ich bin ja neulich mal nach China geflogen und hatte auf dieser Reise ausreichend Gelegenheit, mal einen im Noise-Cancelling-Markt relativ neuen Player auf Herz und Nieren zu testen: Plantronics hatte mir einen Kopfhörer Backbeat Pro zugeschickt, und der hat mir wirklich sehr gut gefallen. Er kommt in einer sehr schönen Tasche, die Ohrmuscheln lassen sich darin für den Transport flachlegen (aber nicht wegklappen).
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So wird das Leistungsschutzrecht zum Rohrkrepierer

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Persönlich

Google schreibt:

Vor dem Hintergrund dieser Klage werden wir Snippets und Thumbnails einiger bekannter Webseiten wie bild.de, bunte.de oder hoerzu.de nicht mehr anzeigen, also jener Verlage, die in der VG Media organisiert sind. Für diese Seiten werden wir nur noch den Link zum Artikel sowie dessen Überschrift anzeigen.

Dazu passt doch wunderbar das klingonische Sprichwort “Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird”, finde ich.

MagentaEins — eine ganz schön schwere Geburt

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Kritik / Persönlich / Unterwegs

Hallo Telekom-hilft,

ich wollte Euch kurz mal eine suboptimale Beratung im Telekom Shop in der Sendlinger Straße hier in München schildern.

Ich war dort heute Nachmittag, um mir die MagentaEins-Vorteile zu sichern. Mit einem IP-Entertain-Anschluss und einem Complete Mobil L bin ich dafür qualifiziert.

Telekom-Stecker (auf dem CeBIT-Stand 2014)

Der Verkäufer im Laden schwatzte mir als erstes mal eine CombiCard für Notebook oder Tablet auf, die ich mit MagentaEins kostenlos bekäme. Ok, ich müsste noch einen Surfstick dazunehmen, aber der würde mich nur einmalig €9,95 kosten.

Ich bräuchte keinen Stick, sagte ich dem Herrn. Der schlug mir zunächst vor, ich könnte ihn ja einfach zum Beispiel bei Ebay verkaufen, fand dann aber zusammen mit einem Kollegen irgendwie einen Weg, mir einfach nur die Karte auch ohne Stick zukommen zu lassen.

Auf Nachfrage stellte sich dann heraus, dass die CombiCard natürlich nicht mit MagentaEins kostenlos ist, sondern über den Preisvorteil als Nullsummenspiel gegenfinanziert würde.
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