Kompakter Traum: Panasonic Lumix DMC-LX5

Panasonic hat mit der Lumix DMC-LX5 den Nachfolger der Edel-Kompaktkamera DMC-LX3 vorgestellt. Gegenüber der mittlerweile zwei Jahren alten Vorgängerin hat sich gar nicht so viel verändert — aber was sich getan ist, ist so entscheidend, dass ich vermutlich nicht allzu lange werde widerstehen können.
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Wissenswertes, Wissenswertes über De-Mail

Ich hatte ja früher schon mal kundgetan, dass ich mit De-Mail nichts am Hut habe. Ein schöner Beitrag von Detlef Borchers bei “heise online” heute hat mich in meiner persönlichen Abneigung nochmals bestärkt. Das Wichtigste daraus hier nochmals in Kurzform:

  • Die Teilnahme an De-Mail ist freiwillig und kostenpflichtig.
  • Bürger wie Behörden dürfen durch keine Verordnungen gezwungen werden, dem De-Mail-System beizutreten.
  • Hat sich ein Bürger bei einem De-Mail-Provider registriert und einer Behörde mit Preisgabe seiner De-Mail-Adresse angezeigt, dass er die elektronische Kommunikation akzeptiert, so kann diese ihm Verordnungen und Bescheide per Mail zustellen. Wie bei der Papierpost gilt die Zustellfiktion des Verwaltungszustellungsgesetzes, dass ein Bescheid nach drei Tagen zugestellt ist, auch wenn der Bürger in dieser Zeit nicht in sein De-Mail-Postfach schaut oder im Ausland weilt. Anders als bei der Papierpost gilt diese Frist auch an Sonn- und Feiertagen.
  • Öffnet der Bürger sein De-Mail-Postfach, so ist der Provider verpflichtet, der absendenden Behörde eine Zustellbestätigung zu schicken, die mit einer qualifizierten elektronischen Signatur unterschrieben sein muss.
  • Will der Bürger nachweisen, dass ein Bescheid nicht sein Postfach erreicht hat, reicht die Glaubhaftmachung einer nicht oder verspätet erfolgten Zustellung wie bei der Briefpost nicht mehr aus, weil ein “Vollbeweis” erforderlich ist.
  • Auch bei ausgehenden De-Mail-Nachrichten an die Behörde muss der Bürger die volle Beweislast übernehmen, dass die Nachricht abgeschickt wurde. Hierzu kann er bei seinem De-Mail-Provider gegen eine Zusatzgebühr eine digital signierte Versandbestätigung anfordern.

Alles Weitere können Interessierte in einem offiziell irgendwie nicht existenten Referentenentwurf nachlesen, der aber trotzdem netzpolitik.org zugespielt wurde.

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Der Prince und das Netz

Es war einmal ein kleiner Prince. Eines Tages gab er dem britischen “Mirror” ein exklusives Interview. Und sprach:

“The internet’s completely over. I don’t see why I should give my new music to iTunes or anyone else. They won’t pay me an advance for it and then they get angry when they can’t get it.

The internet’s like MTV. At one time MTV was hip and suddenly it became outdated. Anyway, all these computers and digital gadgets are no good. They just fill your head with numbers and that can’t be good for you.”

Vielleicht hat er das ja ein bisschen zu wörtlich genommen mit dem “Let’s Go Crazy!”…

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Froyo: Teilweise völlig akzentfrei

Gestern Abend beim Worldcup-Twittern ist mir ein doch kapitaler Bug im Virtual Keyboard von Android 2.2 “Froyo” untergekommen. Mein Nexus One läuft mit dem aktuellen Build FRF91. Die Systemsprache ist Deutsch, und als Eingabesprachen für die virtuelle Tastatur habe ich Deutsch und US-English angehakt.

Nun wollte ich irgendwas schreiben über den Diego Forlán von Uruguay. Drücke also länger auf das kleine “a” nach dem “Forl” – und sehe, äh, nur das hier:


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FRF91: Froyo und kein Ende

Nachdem Google ja eigentlich gerade erst den Build FRF85B als Froyo-Update OTA auf seine Nexus-One-Smartphones ausgerollt hatte, gibt es nun bereits eine neue Version: FRF91 (inkrementell). Auch FRF91 ist inzwischen als “Combo-Update” für alle Nexus One mit US-Firmware als Download auf Googles Servern zu finden.

Mangels Release Notes kann man leider nur rätseln, welche Fehler dieser Build behebt — neue Features sind keine zu sehen. Das “Weitergeben”-Menü in der Galerie-Anwendung scrollt jedenfalls noch immer nicht. Und der angeblich finale Flash Player 10.1 steht auch noch immer nicht im Android Market (was aber wohl eher Adobe als Google geschuldet sein dürfte).

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FRF85B: Android 2.2 “Froyo” für das Nexus One

Google hat nach eigenen Angaben damit begonnen, das neueste Android-Release 2.2 “Froyo” OTA (over-the-air) auf die “hauseigenen” Nexus-One-Smartphones zu verteilen. Der finale Build trägt nun die Nummer FRF85B.

Google hat ein universelles Update (~82 MB) parat, das offenbar jedes US-amerikanische Nexus One — sprich: nicht die in Europa von Vodafone verkauften Geräte — unabhängig vom zuvor installierten Eclair- oder Froyo-Vorab-Build auf den aktuellen Stand bringt. So ein bisschen wie die Combo-Updates von Apple für Mac OS X ;-)


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Android 2.2 FRF83 = Final Froyo?

Google hat gestern den endgültigen Code von Android 2.2 “Froyo” beim AOSP (Android Open Source Project) “gedroppt”. Es sieht so als, als wäre nun der Build FRF83 die finale Version. Auf den Servern von Google liegen entsprechende Updates von den Vorab-Releases FRF50 und FRF72.
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Android 2.2 “Froyo” Build FRF72

Bei xda-developers ist heute der Link auf den neuen Froyo-Build FRF72 aufgetaucht. Das Update ist ausschließlich für das Google-Telefon Nexus One mit Stock ROM und bereits installiertem FRF50 geeignet. Es ist insofern “offiziell”, als es direkt von Googles Servern kommt und korrekt digital signiert ist.

FRF50 war definitiv eine Google-interne Vorabversion von Android 2.2. Ob FRF72 womöglich die endgültige ist, wissen wir wohl erst, wenn das offizielle OTA-Update ausgerollt wird (oder eine weitere Vorabversion durchsickert).
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WordPress 3.0 a.k.a. “Thelonious”

Die neue WordPress-Version 3.0, diesmal getauft auf “Thelonious” zu Ehren von Herrn Monk, steht ab sofort zum Download oder Update bereit.

Und was Ihr hier seht, ist bereits WP 3.0 inklusive des neuen Standard-Themes “TwentyTen”. Das gefällt mir so gut, dass ich es glaube ich einfach beibehalten werde. Auch wenn dann bald ganz furchtbar viele Blogs so aussehen wie meines.

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Navigation mit dem Nexus One

Google hat heute seine Navigation für Android-Smartphones plus die dafür unverzichtbare mobile Sprachsuche für eine ganze Reihe neuer Länder freigeschaltet, darunter auch Deutschland. Ich habe daraufhin die Gelegenheit beim Schopf ergriffen und mich gleich mal von meinem Telefon vom Büro aus nach Hause navigieren lassen.

Das hat problemlos funktioniert. Die Ansagen kamen frühzeitig und gut verständlich, die 2,5D-Darstellung auf dem Display war gut zu erkennen. Die Google-Navigation ist “kostenlos”. Die Gänsefüßchen deswegen, weil es sich um eine sogenannte Offboard-Lösung handelt, bei der die Karten jeweils zur Laufzeit geladen werden. Interessant mithin primär für das eigene Heimatland, wo man sich ja heutzutage dank Daten-Flatrates um dergleichen keine Gedanken mehr machen muss. Im Ausland mit noch immer teurem Roaming sieht das freilich anders aus.
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