Neues Caching

Ich habe vor­hin das zwar mäch­tige, aber mir längst zu auf­ge­blähte und unüber­sicht­li­che W3 Total Cache (W3TC) run­ter­ge­wor­fen, lange gegoo­gelt und gele­sen, dann statt­des­sen WP Fas­test Cache instal­liert und mir dafür auch gleich noch das Premium-Upgrade gegönnt.

Bei eini­gen Ein­stel­lun­gen bin ich mir nicht ganz sicher, ob sie schon opti­mal sind. Zum Bei­spiel was mobile End­ge­räte und The­mes betrifft – Twenty Six­teen ist ja res­pon­sive. Falls Euch irgend­wel­che Unge­reimt­hei­ten unter­kom­men, würde ich mich über einen kur­zen Hin­weis in den Kom­men­ta­ren oder per E-Mail freuen.

Eine wei­tere sehr inter­es­sante Caching-Lösung für Word­Press könnte WP Rocket sein. Die­ses reine Premium-Plugin aus Frank­reich kos­tet für eine Web­site 39 Dol­lar, kos­ten­los tes­ten kann man es lei­der nicht. Die Lizenz gilt für ein Jahr. Für jedes wei­tere Jahr Sup­port und Updates muss man sie für 14,50 Dol­lar ver­län­gern.

Das Dumme mit dem Tracking

Wir alle ken­nen das inzwi­schen nur zu gut:

  1. Du suchst auf einer oder meh­re­ren Web­sites nach Schu­hen, Bestecken oder Eiermann-Schreibtischgestellen.
  2. Du kaufst Dir in einem Shop (viel­leicht auch off­line) Schuhe, ein Besteck oder Eiermann-Schreibtischgestell.
  3. Obwohl Du Deine neuen Schuhe, Dein neues Besteck oder Eiermann-Schreibtischgestell längst hast, siehst Du auf gefühlt jeder zwei­ten Web­site noch wochen- oder mona­te­lang Anzei­gen dafür.

Tracking trifft daneben

Das soge­nannte Tracking ver­folgt uns ver­mit­tels Coo­kies über zig Web­sites. Es trifft aber in puncto E-Commerce nicht etwa ins Schwarze, son­dern voll dane­ben. Weil es ers­tens nicht merkt, dass wir längst gekauft haben, wonach wir gesucht hat­ten. Und uns zwei­tens keine Mög­lich­keit bie­tet, das den Wer­be­trei­ben­den gegen­über irgend­wie kund­zu­tun, son­dern uns gna­den­los wei­ter pene­triert. Und das soll dann Fort­schritt sein. Herrje.

Surface Pro 4: Noch kein Termin für Connected-Sleep-Update

Mit „Sur­face­gate“ hat Paul Thur­rott zwar ein biss­chen über­trie­ben, aber Micro­soft hat die brand­neue Skylake-Hardware von Intel im Sur­face Pro 4 und Sur­face Book immer noch nicht rich­tig im Griff. Wei­tere Updates sind in Arbeit, ohne dass Micro­soft schon einen kon­kre­ten Ter­min nen­nen könnte:

Yes­ter­day our engi­nee­ring team publis­hed some updates for Sur­face Book and Sur­face Pro 4. These updates offer refi­ne­ments to improve bat­tery char­ging and ther­mal tuning, wire­less and Blue­tooth per­for­mance, and to the detach-reattach expe­ri­ence on Sur­face Book. We know some of you are still expe­ri­en­cing issues, inclu­ding issues rela­ted to power manage­ment, and we are working to address those as quickly as pos­si­ble. We’ll publish addi­tio­nal updates as soon as they are ready. In the mean­time, the Sur­face cust­o­mer forums and the Sur­face sup­port site remain the best resour­ces if you have ques­ti­ons about your Sur­face.

Nomos Glashütte Orion weiß: Zeit zeitlos

Nomos Glashütte Orion weiß
Foto: Nomos Glas­hütte

Das ist die Orion von Nomos Glas­hütte in der „wei­ßen“ Vari­ante. Eine wun­der­schöne, zeit­lose und auf das Wesent­li­che redu­zierte Uhr, wie ich finde. Des­we­gen habe ich sie mir zu Weih­nach­ten ums Hand­ge­lenk gelegt.

Manch einer mag sich fra­gen, warum ein so digi­ta­ler Mensch sich nicht end­lich eine Smart­watch gekauft hat. Die Ant­wort: Ich kann mit den real exis­tie­ren­den Smart­wat­ches nichts anfan­gen. Sie ner­ven mich nur, weil sie mit ihren dau­ern­den Benach­rich­ti­gun­gen ablen­ken und meine Kon­zen­tra­tion stö­ren. In Noti­fi­ca­ti­ons und Apps, die ich eh schon auf dem Mobil­te­le­fon habe, erkenne ich für mich auch kei­nen Mehr­wert.

Meine Arm­band­uhr soll mir ein­fach die Zeit anzei­gen. Was die Orion ganz wun­der­schön tut. Eine Steck­dose brau­che ich auch nicht dafür. Hand­auf­zug.

PHP 7.0

Noch was: Ich habe eben bei 1&1 die PHP-Version von 5.6 auf die neue 7.0 umge­schal­tet, die schnel­ler sein sollte. Und weil ich schon dabei war, habe ich die MySQL-Datenbank auch gleich auf 5.5 gehievt. Falls Ihr wegen der Ände­run­gen auf die­ser Web­site irgend­wel­che Feh­ler bemerkt, würde ich mich über eine kurze Nach­richt freuen.

Microsoft räumt Probleme mit Surface Pro 4 und Book ein

Microsoft Surface Pro 4
Foto: Micro­soft

Wenn Micro­soft den Josh_F so etwas

First, a big thanks to all of our cust­o­m­ers for your open and can­did feed­back on Sur­face Book and Sur­face Pro 4. For those of you who’ve had a less-than-perfect expe­ri­ence, we’re sorry for any frus­tra­tion this has cau­sed. Please know that we’re rea­ding your com­ments and hea­ring you loud and clear. Your input is incredi­bly valuable in hel­ping us address your ques­ti­ons with timely updates and fixes. Since launch, we have aggres­si­vely pur­sued the most pres­sing feed­back. We have alre­ady issued a num­ber of updates via Win­dows Update and are working to issue addi­tio­nal updates and fixes as soon as pos­si­ble to fur­ther improve the over­all Sur­face expe­ri­ence.

schrei­ben lässt, dann muss der Lei­dens­druck schon ziem­lich hoch sein. Ich weiß genau, wovon Josh_F spricht, habe ich mir doch das Sur­face Pro 4 am 12. Novem­ber direkt zum Markt­start in Deutsch­land gekauft. Die Hard­ware ist toll und noch­mal im Detail ver­bes­sert gegen­über dem Vor­gän­ger, aber die von Intel gelie­fer­ten Trei­ber für die brand­neuen Skylake-Chipsätze im Zusam­men­spiel mit Win­dows 10 waren anfangs eine Kata­stro­phe.

Der für die HD Gra­phics 520 in mei­nem Sur­face Pro 4 (i5/8/256) läuft inzwi­schen halb­wegs sta­bil. Rich­tig schla­fen gelernt hat das Gerät aber bis heute noch nicht, wes­we­gen auch die ver­spro­che­nen Akku­lauf­zei­ten nicht mal ansatz­weise erreicht wer­den. Immer­hin hat Micro­soft hier für Anfang 2016 Abhilfe in Aus­sicht gestellt.

Mit den unfer­ti­gen Skylake-Treibern hat übri­gens nicht nur Micro­soft zu kämp­fen, son­dern dar­un­ter lei­den auch alle übri­gen Her­stel­ler, die die neu­este Intel-Generation bereits ver­bauen. Hier hat die Qua­li­täts­kon­trolle von „Chip­zilla“ kläg­lich ver­sagt. Und die PC-Hersteller woll­ten ihre neuen mobi­len Flagg­schiffe natür­lich zum Weih­nachts­ge­schäft ver­kau­fen und nicht auf spä­ter ver­schie­ben. Der Dumme ist wie üblich der Kunde, bei dem die Bana­nen­soft­ware dann irgend­wann reift.