I’ve got the Power

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Lob / Unterwegs

Moderne Zeiten bedeuten ständig mehr Geräte, bei denen man immer wieder den Akku aufladen muss. Gute Gerätschaften dafür hat die tizi-Abteilung von equinux aus München, zu denen ich alte Seilschaften habe. Deswegen durfte ich zur CeBIT ein paar Dinge mitnehmen und ausprobieren, die sich dort durch die Bank bewährt haben.

tizi Tankstation  5x Mega

Foto: equinux

Die Tankstation 5x Mega ersetzt fünf USB-Netzteile. Ihre schlaue Technik “Auto Max Power” erkennt automatisch die angeschlossenen Geräte und versorgt diese mit bis zu 2,4 Ampere (wobei die gesamte Kapazität 8 Ampere beträgt, also nicht fünf Mal 2,4 Ampere gleichzeitig möglich sind).

tizi Schlingel offen

Foto: equinux

Was Ladekabel angeht, höre ich persönlich am häufigsten die Frage: “Hast Du mal ein iPhone-Kabel da?” Hier hilft der kleine Schlingel – ein kurzes, aber “unvergessliches” USB-Lightning-Kabel für neuere iPhones (und iPads). Bei dem es equinux übrigens geschafft hat, schon vor Type-C einen wendbaren USB-Stecker hinzubekommen.

tizi Schlingel am Schlüssel

Foto: equinux

Mit dem iPhone 6 Plus bin ich ja bislang wirklich noch nie in die Verlegenheit gekommen, unter Tags nachladen zu müssen. Mein Lumia 930 beispielsweise weiß es aber sehr wohl zu schätzen, wenn es irgendwann zwischendurch am Kraftprotz angeschlossen wird, um sich zu regenerieren. Dessen beide Ports liefern je bis zu 2,1 Ampere; die Kapazität des 215 Gramm schweren Zusatzakkus beträgt 10.000 Milliamperestunden.

Alle tizi-Power-Sachen schauen für mein Empfinden gut aus, fassen sich gut an und machen einen (hoch)wertigen Eindruck. Wenn Plastik, dann kein Gelump. Kann ich empfehlen.

Schriften-Schnäppchen machen mit dem LinoLetter

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Persönlich / Schön! / Unterbau
Linotype-Angebot Siseriff

Bild: Monotype

Ich bin wirklich kein Fan von Newslettern. Immer sofort gucke ich aber in den LinoLetter von Linotype respektive Monotype*. Da kann man nämlich regelmäßig echte Schnäppchen machen bei digitalen Schriften. Jetzt gerade gibt es zum Beispiel die wunderschöne Siseriff in neun Schnitten für netto 49 Euro. 82 Prozent günstiger als sonst. Nur mal so.

*Ich hätte hier auch einen Referral-Link platzieren können, der mir weitere Linotype-Rabatte bringt. So was ist aber nicht mein Ding.

Poppy kneift sich immer wieder

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Kritik / Persönlich
Poppy J. Anderson

Foto: Amazon

Poppy J. Anderson ist das Pseudonym einer deutschen Autorin mit amerikanischen Wurzeln. Mit ihrem Erstlingswerk „Touchdown ins Glück“ hat Anderson eine Reihe über heiße Footballspieler gestartet, die gewollt oder ungewollt die Liebe finden. In ihrem aktuellen Roman „Knallharte Schale – zuckersüßer Kerl“ lernt der Football-Publikumsliebling Dupree Williams eine Frau kennen, die von seinem groben Äußeren nicht beeindruckt ist, sondern erkennt, dass hinter seiner harten Schale ein unglaublich netter Mann steckt, der zu großen Gefühlen fähig ist.

Mit so was verkauft man also eine Million E-Books bei Amazon im Selbstverlag. Dafür fehlen mir die Worte bis auf zwei: Armes Deutschland.

Drei Dinge, die mich an der Apple Watch stören

Kommentare 2
Kritik / Persönlich
Workout-App auf der Apple Watch

Foto: Apple

  1. Es passt einfach nicht viel Information auf den kleinen Uhrenbildschirm (und ja, für mich wird langsam Presbyopie ein Thema).
  2. Wenn ich (direkt oder indirekt) 999 Euro* für ein wunderschönes iPhone 6 Plus hingeblättert habe – warum soll ich dann noch mal 1249 Euro dafür bezahlen, dass ich mein Smartphone weniger häufig zücken muss und herzeigen kann?
  3. Nichts gegen Luxusuhren, wirklich nicht. Aber eine Computeruhr ist keine Wertanlage. Zuhälter alter Schule trugen oder tragen eine Rolex, weil sie die jederzeit zu Bargeld machen konnten und können. Die Dinger sind wertstabil. Eine Apple Watch jedoch lässt sich zwei, allerhöchstens drei Jahre auf dem aktuellen Software-Stand halten. Danach kann ich sie einschmelzen und eine neue kaufen.

*Ja, ich weiß, dass es das iPhone 6 Plus ab 799 Euro und die Watch auch schon für 399 Euro gibt.

DPD: So wünsche ich mir den Dienst an mir als Kunde

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Lob / Persönlich

Avis und Tracking-Info von DPD

Nachdem sich in meinen Timelines zuletzt doch immer wieder Menschen (völlig zu recht) über den unmöglichen Service verschiedenster Kurierdienste aufgeregt haben, möchte ich ein heutiges Erlebnis mit DPD mal als positives Gegenbeispiel anführen.

Zunächst einmal war ich ganz begeistert von der Vorankündigung und dem Live-Tracking meiner Lieferung auf meinem Surface. Das sah schon mal alles genau so aus, wie ich mir das als Kunde wünsche.

Um 11:50 wurde ich dann aber von einem Anruf auf meinem iPhone mit der Tatsache konfrontiert, dass der DPD-Fahrer gerade vergeblich versucht hatte, meine Lieferung zuzustellen. Kein Wunder, stand er doch vor der Heßstraße 8. Da fehlte leider eine Null. Das hatte ich zuvor betriebsblind übersehen. Und das war ganz allein mein (Tipp-)Fehler, wie mir ein schneller Blick auf die Auftragsbestätigung zeigte.

Ich habe den Fahrer dann gefragt, ob er die Lieferung trotzdem heute noch zustellen könne. Würde er, sagte der Mann. Und dass das eine halbe Stunde bis Stunde dauern werde. Um 12:16 stand er vor meiner Wohnungstür. Traumhaft nachgerade.