Ich dachte mir, ich liste Euch einfach mal auf, was ich inzwischen so alles aus dem Android Market auf das Nexus One geladen habe:
Advanced Task Manager, AndroidPIT, AP Mobile, AppAware, Barcode Scanner, cab4me, Cleartune, Documents To Go + Full Version Key, Evernote, Finance, FlightTrack + Pro Upgrade, fring, Gesture Search, Goggles, Google Earth, Google Sky Map, HootSuite, Layar Reality Browser, Listen, Mediencenter, MP3-Downloads (Amazon), My Maps Editor, My Tracks, News Pro (Thomson Reuters), NewsRob Pro, Post mobil, Programm Manager, Qype, Remember The Milk, RepliGo Reader, S-Banking, Scoreboard, Shazam, Shopper, TopApps, twidroid PRO, Wapedia, wetter.info, Wikitude Premium und WordPress.
Und was benutzt Ihr so? Bin angesichts der App-Flut für gute Tipps jederzeit dankbar!
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By Thomas
– March 11, 2010

Das ist Hans. Ein auf hundert Exemplare limitiertes Sondermodell der NOMOS Club mit blauem Zifferblatt für Wempe 100. Ich hatte eben Glück (finde ich jedenfalls, ist aber sicher nicht jedermanns Geschmack) und habe die 029/100 in der Weinstraße erwischt.
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By Thomas
– February 24, 2010

Irgendwie scheint unsere Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) ja einen mächtig guten Draht zum “Nachrichtenmagazin” “Focus” zu haben. Dem steckt sie derzeit nämlich allwochenendlich ihre kruden Ansichten zu Google und schürt damit dumpfe Ängste bei vielen Menschen, die sich mit der Materie nicht so auskennen und beschäftigen.
Neulich zum Beispiel das Stück zu “Street View”. Als Antwort darauf genügt eigentlich vollkommen der Hinweis auf die Panoramafreiheit.
An diesem Wochenende folgte dann die Salve gegen “Buzz” (seltsam, dass der “Focus” dafür nicht von Daniel “Mr. G-mail” Giersch abgemahnt wurde). Diese ist aus meiner Sicht ebenfalls nicht nachvollziehbar: Zu keinem Zeitpunkt wurden bei Buzz irgendwelche Kontakte eines Google-Mail-Nutzers öffentlich, ohne dass man dem bewusst zugestimmt hätte. Wozu Google Buzz dienen soll und warum Menschen es einschalten und nutzen, davon will ich gar nicht erst anfangen. Frau Aigner buzzt jedenfalls ganz sicher nicht, das steht fest.
Frau Aigner sollte sich, wenn sie unsere Privatsphäre schützen will, erst einmal das Buch “Angriff auf die Freiheit” von Juli Zeh und Ilija Trojanow zu Gemüte führen. Da steht eindrucksvoll beschrieben, wie unsere Regierungen in Deutschland und Europa systematisch unsere Grundrechte aushöhlen. Gottseidank haben wir wenigstens unser Bundesverfassungsgericht, das ab und an noch Schlimmeres verhütet!
Man muss allerdings auch Google eine ordentliche Portion Naivität vorwerfen — diese von Technikern und Entwicklern getriebene Firma setzt allzu oft ihre tollen Ideen vorschnell um und schafft Fakten, ohne sich ausreichend über mögliche Konsequenzen Gedanken zu machen. Siehe Book Settlement: Erst scannen, dann mit Rechteinhabern einen Deal aushandeln. Zum besseren Verständnis dieser Mentalität empfehle ich an dieser Stelle immer wieder ausdrücklich die Lektüre des Buches “Googled: The End of the World as We Know It” von Ken Auletta — das gibt es inzwischen auch als Taschenbuch (Amazon.de-Link; wer mag, kann natürlich gern auch woanders bestellen).
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By Thomas
– February 22, 2010

Gestern war ich ein bisschen auf der inhorgenta in Riem draußen. Mein persönliches Highlight in diesem Jahr war eindeutig die Halle C2. Und insbesondere der Stand 507 von Martin Steinhorst. Ein herrlich unkonventioneller Mensch mit vielen spannenden Ideen. Ich habe mir da meinen mittlerweile zweiten Ring aus Damaszenerstahl gekauft (online gibt es Sachen von Martin übrigens bei gestalterforum.de). Und finde ihn wunderschön.
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By Thomas
– February 21, 2010
Neulich war wieder Winterausstellung in der Alten Wiede Fabrik. Ich gehe da jetzt schon seit einiger Zeit zweimal jährlich hin, wenn ich in München bin — und kann das auch sonst jedem nur empfehlen, der sich ein bisschen für Kunst interessiert.

Ich für meinen Teil habe mir diese kleine Collage von Elli Hurst, deren Arbeiten ich einfach sehr mag, beim jüngsten Besuch erworben. Ich hab sie nun eben abgeholt, im Flur neben meiner Garderobe aufgehängt und bin zufrieden.
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By Thomas
– February 17, 2010
In der Boilerplate von Amazon.de steht:
Ziel war es von jeher, das kundenorientierteste Unternehmen der Welt zu sein
Auf der US-Seite lautet das Credo genauso:
Amazon.com, Inc. seeks to be Earth’s most customer-centric company
Wenn dem so ist, dann verstehe ich beim besten Willen nicht, wieso ich in einer Grußbotschaft (“free gift note”) für eine Geschenkbestellung im Jahr 2010 noch immer keine Umlaute und Sonderzeichen verwenden darf:

Unicode gibt es ja schließlich nicht erst seit gestern, oder?
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By Thomas
– February 16, 2010
Heute fiel mir ein Bordexemplar der März-Ausgabe von “GQ” in die Hände. Auf Seite 96 empfiehlt irgendein dahergelaufener Einkaufsberater dem angeblich stillosen 23-jährigen angehenden Versicherungsberater Cedrick Pick allen Ernstes unter anderem einen “Zweiknopfanzug, ca. 3590 Euro und Brogues, ca. 990 Euro” sowie eine “Mappe für ‘MacBook Air’, ca. 825. Euro”.
Was für ein Scheißdreck. Nie wieder “GQ”.
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By Thomas
– February 14, 2010
Ich habe in meinem Nexus One die SIM-Karte stecken, die ich früher in meinem iPhone hatte. Seltsamerweise konnte ich bislang im Nexus One die Mailboxnummer nicht ändern — und deswegen auch nicht die Mailbox über die Kurzwahl 1 auf der Telefontastatur anwählen.
Das hat mich geärgert. Ich habe ein bisschen rumgegoogelt und dabei zunächst festgestellt, dass dieses Problem bei Android-Telefonen offenbar öfter vorkommt und nichts mit dem Nexus One oder mit T-Mobile zu tun hat. Nach einer ganzen Weile habe ich schließlich auch eine Lösung gefunden.
Und weil ich Euch das Suchen ersparen möchte, schreibe ich die Lösung hier noch mal auf. Sie ist so simpel, dass man nicht ohne Weiteres selbst darauf kommt.
- Telefon ausschalten.
- SIM-Karte herausnehmen.
- Telefon einschalten.
- Mailboxnummer eingeben (3311 bei T-Mobile).
- Telefon ausschalten.
- SIM-Karte wieder einsetzen.
- Telefon einschalten.
Die Kurzfassung: Mailboxnummer einfach bei herausgenommener SIM-Karte ändern.
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By Thomas
– February 10, 2010
Moleskine war einmal. Ihr dürft mir glauben: Das hier ist das ultimative Gadget für einen Journalisten von heute. Der Pulse Smartpen von Livescribe nimmt Interviews, Podiumsdiskussionen und sonstige Gespräche auf und verknüpft die Aufnahme mit handschriftlichen Notizen, die man währenddessen anfertigt. Dank unsichtbarer Zeitstempel tippt man später auf eine beliebige Stelle der Mitschrift und hört sofort, was just in diesem Augenblick gesprochen wurde.
Die Technik dafür hat die schwedische Firma Anoto eigentlich schon vor etlichen Jahren ersonnen. Aber erst jetzt ist auch die Hardware so weit, dass man damit sinnvoll arbeiten kann. Die Software, die im Pulse Smartpen läuft, ist übrigens in Java geschrieben.
Der Stift sieht auf den ersten Blick aus wie ein etwas zu dick geratener Füllfederhalter. Er ist gerade noch so handlich, dass man ihn wie ein normales Schreibgerät handhaben kann. Das Menü des Kleinstcomputers wird auf einem OLED-Display angezeigt, der Akku des Smartpens wird über USB geladen. Das mitgelieferte Reise-Dock dient gleichzeitig dazu, die Audio-Dateien in die Livescribe-Desktop-Software zu übertragen, die für Windows und Mac OS X erhältlich ist und allerlei Bearbeitungs- und Sharing-Funktionen bietet. Wer möchte, kann auch Zeichnungen mit dem Pulse Smartpen digitalisieren oder die Notizen über OCR-Programme von Drittanbietern in computerverwertbaren Text umwandeln.
In Deutschland hat dankenswerterweise die Handelskette Gravis den Pulse Smartpen ins Programm genommen. Sie verkauft das Modell mit 2 Gigabyte Speicher für €150 und die 4-GB-Variante (nimmt bis zu 400 Stunden Audio auf) für €200. In den USA gibt es darüber hinaus noch ein schwarzes Pro-Modell mit luxuriöserem Zubehör.
Ein kleines Caveat emptor will ich allerdings nicht verschweigen: Ein klein wenig leidet der Pulse Smartpen unter dem Gilette-Prinzip. Weil er nämlich auf ein spezielles Papier angewiesen ist, das man entsprechend nachkaufen muss. Mit einem hochauflösenden Drucker kann man es allerdings auch selbst anfertigen (angesichts der Kartuschenpreise macht man damit aber zumindest bei einem Tintenstrahler vermutlich kaum einen Schnitt).
Disclaimer: Ich bin weder mit LiveScribe noch mit Gravis verwandt oder verschwägert. Ich hatte keinerlei Kontakt zum Hersteller oder dessen PR-Agentur, sondern habe den Pulse zuerst auf der IFA bei einem geschätzten Kollegen gesehen und mir dann Anfang dieses Jahres das 4-GB-Modell bei Gravis gekauft. Ohne Presserabatt und aus eigener Tasche bezahlt.
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By Thomas
– February 8, 2010
Ich könnte mich SCHWARZ ärgern über mich selbst. Ich habe eben (nach immerhin vierzehneinhalb Jahren) festgestellt, dass ich seit 1997 jeden Monat €1,80 für zwei Stunden AOL-Nutzung monatlich bezahle, die ich vermutlich seit spätestens 1998 überhaupt nicht mehr in Anspruch genommen habe. Adresse Brabanter Straße in München, wo früher unser Büro war und wo wir GANZ früher mit CompuServe ins Netz gegangen sind. Ich bin ja wirklich ein Vollpfosten, dass mir das noch nie aufgefallen ist bisher. Ich sollte meine Kontoauszüge beziehungsweise mein Bank X einfach viel öfter und genauer anschauen (wobei da natürlich nirgends was von CompuServe oder AOL stand, sondern nur ein paar Ziffern).
Auf der anderen Seite hätte natürlich AOL respektive inzwischen HanseNet mich auch mal fragen können, ob ich vielleicht auf AOL DSL aufrüsten und den nie genutzten Zugang vielleicht kündigen mag (Dial-up für Neukunden bieten sie ja eh schon länger überhaupt nicht mehr an). Aber auf solch proaktiven Dienst am Kunden braucht man wohl nicht zu hoffen, solange man brav deppert für irgendwas zahlt…
Nun denn, jetzt ist gekündigt. Und ich überlege mir jetzt für den Rest des Abends, was ich mit den sinnlos gezahlten €313,20 alles Nettes hätte anfangen können. Aargh!
Posted in Phänomenal.
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By Thomas
– February 8, 2010
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