Liebe Telekom, ich bleibe beim Complete Mobil L

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Unterwegs

Kundencenter Mobilfunk, Wechseloptionen

So, die IFA-Pressekonferenz der Telekom ist vorbei und es gibt einige durchaus erfreuliche Neuigkeiten für Mobilfunkkunden des Bonner Konzerns. Leider profitiere ich persönlich davon auch in der Tarifrunde 2015 nicht: Ich habe noch einen älteren Tarif Complete Mobil L mit Handy für knapp 60 Euro im Monat. Aus Gründen: Meine beiden zusätzlichen MultiSIMs sowie eine Flatrate für die Nutzung der Telekom-Hotspots sind inklusive. Beides bekomme ich in den Tarifen ab 2014 erst ab dem MagentaMobil L Plus, der mit „Top Handy“ 99,95 Euro im Monat kostet.

Die MultiSIMs könnte ich zum MagentaMobil S, M und L zwar für jeweils 4,95 Euro dazuzubuchen, bei der HotSpot Flat gibt es dafür offenbar überhaupt keine Option — ich finde jedenfalls weder in der Preisliste für die Mobilfunktarife (PDF) noch in der für die Zubuchoptionen (PDF) einen Hinweis darauf. Da werde ich wohl einstweilen weiter bei meinem älteren Tarif bleiben, aber vielleicht dann doch mal die Speed Option LTE für monatlich 9,95 Euro dauerhaft dazubestellen. Mit der verdoppelt sich auch das enthaltene Highspeed-Volumen auf noch einigermaßen erträgliche 2 Gigabyte…

Blick unter die Haube: Meine WordPress-Plugins

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Erklärstück / Persönlich / Unterbau

In den letzten Tagen habe ich mir mal wieder bewusst meine WordPress-Plugins angeschaut und dabei ein paar ausgetauscht. Da gerade neue WordPress-Nutzer oft mit der Auswahl der richtigen Plugins heillos überfordert sind (allein schon angesichts der schieren Masse verfügbarer Erweiterungen), verrate ich Euch jetzt einfach mal, was sich bei mir so teils seit vielen Jahren bewährt hat unter der Blog-Haube. Als da wären:

IntenseDebate, Plugin-Details

Nicht mehr wirklich glücklich bin ich mit IntenseDebate. Das ist ein erweitertes Kommentarsystem, das der kommerzielle WordPress-Arm Automattic 2008 gekauft hat und das lange Zeit sehr interessant aussah. Mittlerweile behandeln Matt Mullenweg und Co IntenseDebate aber leider sehr stiefmütterlich. Überhaupt hat sich am Kommentarsystem von WordPress eigentlich seit 2.7 „Coltrane“ aus dem Jahr 2008 nicht mehr viel getan (Änderungen sind da auch schwierig, weil sie praktisch jede Installation und zahllose Plugins betreffen), leider. Ich bleibe einstweilen noch bei IntenseDebate, weil es ein paar nette Features bringt und gleichzeitig alle Kommentare auch in die WordPress-Datenbank zurückspielt. Ich habe nämlich keine Lust, sie wie bei zum Beispiel Disqus oder Facebook Comments aus der Hand zu geben.

Wie haltet Ihr es mit den Kommentaren — WordPress-Bordmittel, eventuell mit Plugin-Tuning à la Jetpack Comments, oder eine Third-Party-Plattform?

Politisch Verfolgte genießen Asylrecht #BloggerFuerFluechtlinge

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Persönlich

Dirk aus Dresden hat Freitagnacht ins Facebook geschrieben:

Wohin soll das noch führen? Seit die „besorgten Bürger“ losgezogen sind, quillt der gesamte braune Scheiß in der Umgebung auf die Straße: ‪#‎Freital‬, ‪#‎Meißen‬ und jetzt ‪#‎Heidenau‬.
Das Schlimme dabei ist weniger, dass er jetzt sichtbar wird, sondern dass es ihn in diesem Ausmaß gibt. In .de gilt das Grundgesetz… Sollte eigentlich jeder der um .de besorgten Bürger endlich auch mal gelesen haben.

Und Paul am Samstag in sein Blog:

Wir wollen den Menschen, die hier in Deutschland ankommen helfen, und denjenigen die sich Heimatschützer, Patrioten, Biedermänner, Brandstifter, Kleingeister, Zukurzgekommene und Verständnisheuchler nennen, die in Heidenau, Hoyerswerda und Meißen glauben, sie hätten ein Recht gegen Menschenrechte auf die Straße zu gehen, friedlich entgegentreten. Das sind Neonazis und keine besorgten Bürger. Das sind Rassisten und keine Asyklkritiker.

Über die Spendenplattform betterplace.org kann man Geld spenden für Projekte zur Flüchtlingshilfe. Mitmachen und weitersagen!

Update: Mittlerweile gibt es eine neue Spendenaktion, auch wieder bei Betterplace. Neuen Link nehmen!

P.S: Warum wollen Albaner eigentlich weg?

So schön sieht bald die Fritz!Box-Oberfläche aus

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Lob / Persönlich

Fritz!OS 6.35 Labor UI

AVM hatte bereits auf der diesjährigen CeBIT angekündigt, dass die Fritz!Box demnächst eine modernere Oberfläche bekommen wird. Im Labor für das 7490-Flaggschiff kann man diese bereits seit dem Start der 6.35-Builds bewundern: Flach, responsiv und damit auch auf Tablet und Smartphone vernünftig nutzbar, klare Typografie und klare Farben ohne Verläufe. Man gewöhnt sich wahnsinnig schnell daran. Was für mich gleichzeitig zeigt, wie arg das noch aktuelle Fritz!OS-UI mittlerweile in die Jahre gekommen ist.

Ich bin mal gespannt, ob AVM die erneuerte Benutzeroberfläche zumindest für die Fritz!Box 7490 zur IFA offiziell veröffentlicht – für die übrigen aktuellen Fritz!Boxen gibt es gerade keine Labor-Software, nachdem das Fritz!OS 6.30 Mitte Juli für alle Modelle und anschließend auch noch für die Repeater und Powerline-Geräte erschienen ist.

Windows 10 kann jetzt systemweit in PDF drucken

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Erklärstück

Druckerliste mit Microsoft Print to PDF

Mac-Besitzer können darüber zwar nur müde lächeln, für die Windows-Fraktion ist es allemal noch eine erfreuliche Nachricht: Unter Windows 10 kann man nun ohne zusätzliche Software aus jedem Programm heraus in eine PDF-Datei drucken. Den entsprechen Drucker „Microsoft Print to PDF“ hatte Microsoft mit dem Insider-Build 10130 eingebaut. Microsoft Print to PDF funktioniert sehr simpel – man gibt lediglich den gewünschten Dateinamen im Auswahldialog ein, ansonsten gibt es keine weiteren Einstellmöglichkeiten. Die erstellte Datei wird auch nicht automatisch geöffnet.

Trotzdem sollte der kostenlose und systemweite Treiber für den Hausgebrauch oftmals vollkommen ausreichen. Ich habe eben mal einen aktuellen Microsoft-Blogpost aus Google Chrome erst mit dem Treiber von Windows 10 und anschließend mit Adobe PDF vom aktuellen Adobe Acrobat Pro DC ausgegeben. Die resultierende Microsoft-Datei ist 502.551 Bytes groß und liegt in PDF-Version 1.7 (ab Acrobat 8) vor. Das Adobe-Distillat hat 389.673 Byte und ist mit PDF-Version 1.5 (ab Acrobat 6) etwas abwärtskompatibler.

So ändert man den Suchanbieter in Microsoft Edge

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Erklärstück

Windows 10 kommt mit einem modernen neuen Browser namens „Edge“, bei dem Microsoft das hauseigene Bing als Suchmaschine voreinstellt. Bing mag in den USA vielleicht eine brauchbare Alternative zu Google sein — in Deutschland kann es zum jetzigen Zeitpunkt dem Platzhirschen keinesfalls das Wasser reichen. Deshalb hat sicher schon so mancher vergeblich versucht, den Suchanbieter in Edge zu ändern.

Edge auf Google als Suchanbieter umstellen, Screenshot

Dabei ist das eigentlich gar nicht schwer, wenn man weiß wie. Der entscheidende Trick: Man muss zunächst die Suche ansurfen, die man gern anstelle von Bing nutzen würde. Dann geht man über die drei Punkte […] oben rechts zu den Einstellungen und klickt darin auf „Erweiterte Einstellungen anzeigen“.

Dort wählt man bei „In der Adressleiste suchen mit“ anstelle von Bing „Neu hinzufügen“ und selektiert in der daraufhin erscheinenden Liste den gewünschten Suchanbieter (angezeigt wird dieser allerdings nur dann, wenn er sich an den Opensearch-Standard hält). Mit „Als Standard hinzufügen“ wird der Suchanbieter auf Wunsch gleich dauerhaft umgestellt.

Ich werde diesen Windows DVD-Player nicht kaufen, er ist zerkratzt

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Erklärstück / Unterbau
Windows DVD-Player Screenshot

Screenshot: Microsoft

Microsoft liefert das neue Windows 10 ohne eine Software zum Abspielen von DVDs aus (um sich die teuren Lizenzgebühren für die Codecs zu sparen). Im Store gibt es allerdings die App Windows DVD-Player. Wer vorher bestimmte Versionen von Windows 7 oder ein Windows 8.1 mit Media Center hatte, bekommt diese kostenlos. Von allen anderen hätte Microsoft dafür gern 14,89 Euro.

Diese €14,89 kann man sich getrost sparen. Stattdessen sollte man sich VLC herunterladen – Open Source, spielt DVDs und darüber hinaus noch jede Menge andere multimediale Formate ab.

Das kann ich unterschreiben!

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Persönlich

„Die Ermittlungen gegen die Redaktion Netzpolitik.org und ihrer unbekannten Quellen wegen Landesverrats sind ein Angriff auf die Pressefreiheit. Klagen wegen Landesverrats gegen Journalisten, die lediglich ihrer für die Demokratie unverzichtbaren Arbeit nachgehen, stellen eine Verletzung von Artikel 5 Grundgesetz dar. Wir fordern die sofortige Einstellung der Ermittlungen gegen die Redakteure von Netzpolitik.org und ihrer Quellen.“

Internetverbindung begrenzt in Windows 10? Ich tippe auf den Virenscanner…

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Erklärstück / Unterbau

Ich habe mein Surface Pro 3 nach relativ kurzem Insider-Vorgeplänkel mittlerweile auf Windows 10 Pro aktualisiert. Mit Erreichen der „offiziellen“ Version habe ich auch Bitdefender Internet Security 2015 (das ich vor dem Einspielen der Insider-Builds brav deinstalliert hatte) wieder aufgespielt.

Die Software hat mir nur eben zwei nervige Stunden beschert: Die Internetverbindung auf dem Surface (egal ob WLAN oder LAN) wurde immer kurz nach dem Start mit einem gelben Ausrufezeichen versehen und als „begrenzt“ markiert; vereinfacht gesagt hatte ich dann leider kein Internet.

Bitdefender Internet Security 2015: "Block Internet Connection Sharing" ausschalten

Nachdem eine Suche auf answers.microsoft.com erfolglos blieb, habe ich schließlich im Bitdefender-Forum den entscheidenden Hinweis gefunden: Man muss entweder die Bitdefender-Firewall oder zumindest deren Feature „Block Internet Connection Sharing“ ausschalten (siehe Screenshot) — dann klappt’s auch wieder mit der Connectivity.