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	<title>Kommentare zu: Google und der Gegenwind</title>
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	<description>Hier schreibt Thomas Cloer ins Internet.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 21:00:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Reader und Diskussion zum Urheberrecht &#171; a Pirate&#8217;s World</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-220</link>
		<dc:creator>Reader und Diskussion zum Urheberrecht &#171; a Pirate&#8217;s World</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 08:29:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mit Kugelschreibern&#8217; und Blogger gespalten zu sein, wie man zum Einstieg hier [1], [2], [3], [4], [5] und in den zahlreichen dort verlinkten Beiträgen nachlesen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mit Kugelschreibern&#8217; und Blogger gespalten zu sein, wie man zum Einstieg hier [1], [2], [3], [4], [5] und in den zahlreichen dort verlinkten Beiträgen nachlesen [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die interessantesten Suchmaschinen-News und -Links der letzten Tage &#124; Lestarte.com bLog: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Batch-Scripts uvm</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>Die interessantesten Suchmaschinen-News und -Links der letzten Tage &#124; Lestarte.com bLog: Suchmaschinenoptimierung (SEO), Batch-Scripts uvm</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 06:24:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hört auf, Google zu verteufeln Lesenswert [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hört auf, Google zu verteufeln Lesenswert [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolf</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 21:24:00 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Einschätzung.
Ich arbeite seit mehr als 25 Jahren vernetzt und Google hat mein Geschäft sehr gefördert.
Die Verleger haben, nachdem sie sich vor Urzeiten mal bei BTX die Finger verbrannten ein offensichtlich gestörtes Verhältnis zu Online- Medien.
Sollte sich das kurzfristig nicht ändern, sehen die Verleger dem Schicksal der Bänkelsänger entgegen, die vor mehr als vierhundert Jahren von den ersten Zeitungsverlegern verdrängt wurden.

Wo ist der Mut geblieben, den die Verleger vor 400 Jahren einst hatten?
Wo ist deren spielerischer Umgang mit den &#039;neuen&#039;, längst etablierten Medien?
Der Ruf nach dem Gesetzgeber, bezeichnenderweise der Kampf gegen den Online- Auftritt der ARD ist vergleichbar mit dem Kampf gegen die Windmühlen. Ein fragwürdiger Sieg auf Zeit. 
Rettung gibts aber nur mit Hilfe aller Mitarbeiter, neue Wege zu finden und zu verhindern,  auf jenem Holzweg zu landen, den beispielsweise der Bauerverlag gerade seinen Fotografen verordnen will.

Solche Verleger scheinen noch immer nicht begriffen zu haben, dass die Medienrevolution schon längst Geschichte ist. Und Revolution heisst: Alles ist umgedreht!

So eleben wir leider in vivo den Untergang einer ganzen Kultur. Auch der kollegialen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Einschätzung.<br />
Ich arbeite seit mehr als 25 Jahren vernetzt und Google hat mein Geschäft sehr gefördert.<br />
Die Verleger haben, nachdem sie sich vor Urzeiten mal bei BTX die Finger verbrannten ein offensichtlich gestörtes Verhältnis zu Online- Medien.<br />
Sollte sich das kurzfristig nicht ändern, sehen die Verleger dem Schicksal der Bänkelsänger entgegen, die vor mehr als vierhundert Jahren von den ersten Zeitungsverlegern verdrängt wurden.</p>
<p>Wo ist der Mut geblieben, den die Verleger vor 400 Jahren einst hatten?<br />
Wo ist deren spielerischer Umgang mit den &#8216;neuen&#8217;, längst etablierten Medien?<br />
Der Ruf nach dem Gesetzgeber, bezeichnenderweise der Kampf gegen den Online- Auftritt der ARD ist vergleichbar mit dem Kampf gegen die Windmühlen. Ein fragwürdiger Sieg auf Zeit.<br />
Rettung gibts aber nur mit Hilfe aller Mitarbeiter, neue Wege zu finden und zu verhindern,  auf jenem Holzweg zu landen, den beispielsweise der Bauerverlag gerade seinen Fotografen verordnen will.</p>
<p>Solche Verleger scheinen noch immer nicht begriffen zu haben, dass die Medienrevolution schon längst Geschichte ist. Und Revolution heisst: Alles ist umgedreht!</p>
<p>So eleben wir leider in vivo den Untergang einer ganzen Kultur. Auch der kollegialen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: t3n-Linktipps: Xing öffnet sich, Palm Mojo SDK, Web-Wichte, Mondmission in Echtzeit und Verlage wollen Geld von Google » t3n Magazin</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>t3n-Linktipps: Xing öffnet sich, Palm Mojo SDK, Web-Wichte, Mondmission in Echtzeit und Verlage wollen Geld von Google » t3n Magazin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 13:58:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Thomas Cloer beschreibt, warum er sich geschämt hat, ein Journalist zu sein. Der Grund dafür liegt in der Aufforderung des Deutschen Journalisten-Verbandes eine „konzertierte Aktion mit den Urhebern gegenüber dem Monopolisten Google“ durchzuführen. Doch was kann eigentlich Google für die aktuelle Medienkrise und deren hausgemachten Probleme? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Thomas Cloer beschreibt, warum er sich geschämt hat, ein Journalist zu sein. Der Grund dafür liegt in der Aufforderung des Deutschen Journalisten-Verbandes eine „konzertierte Aktion mit den Urhebern gegenüber dem Monopolisten Google“ durchzuführen. Doch was kann eigentlich Google für die aktuelle Medienkrise und deren hausgemachten Probleme? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Baynado</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-34</link>
		<dc:creator>Baynado</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 10:37:36 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe das nicht so. Dein Bericht ist mir zu einseitig und zu kurzsichtig gedacht. Es kann wirklich niemanden daran gelegen sein nur einen Traffic-Lieferanten zu haben. Google hat eine indirekte Meinungsmacht durch das Ranking, dass es erstellt. Au&#223;erdem ist Google dazu &#252;bergegangen selber News anzubieten, die sie bei der AP einkaufen. Da ist eindeutig die Grenze  &#252;berschritten. 
Ansonsten sind Deine Denkans&#228;tze nicht verkehrt. Es wird eindeutig zu oft von einander abgeschrieben. </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das nicht so. Dein Bericht ist mir zu einseitig und zu kurzsichtig gedacht. Es kann wirklich niemanden daran gelegen sein nur einen Traffic-Lieferanten zu haben. Google hat eine indirekte Meinungsmacht durch das Ranking, dass es erstellt. Au&szlig;erdem ist Google dazu &uuml;bergegangen selber News anzubieten, die sie bei der AP einkaufen. Da ist eindeutig die Grenze  &uuml;berschritten.</p>
<p>Ansonsten sind Deine Denkans&auml;tze nicht verkehrt. Es wird eindeutig zu oft von einander abgeschrieben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-39</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:55:29 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfgang Miedl: Da hast Du zweifellos Recht. Ich habe mich in dem Text auch ausdrücklich auf Google und die Verlage beschränkt und andere Themen bewusst außen vor gelassen. Wobei speziell die Buchsuche ein interessantes Thema ist. Das ich mir demnächst mal vornehmen werde, ist schon angedacht...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang Miedl: Da hast Du zweifellos Recht. Ich habe mich in dem Text auch ausdrücklich auf Google und die Verlage beschränkt und andere Themen bewusst außen vor gelassen. Wobei speziell die Buchsuche ein interessantes Thema ist. Das ich mir demnächst mal vornehmen werde, ist schon angedacht&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Wolff</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-38</link>
		<dc:creator>Jürgen Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:43:11 +0000</pubDate>
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		<description>Bei dem &quot;amicus curiae&quot;-Brief des Generalkonsuls in New York geht es um das Google Book Settlement, was m.E. nur wenig mit dem Problem der deutschen Zeitschriftenverleger zu tun hat. Etwas mehr Information als in der Internetworld gibt&#039;s dazu in der &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EF88C53B3371B4ED199BDC8CDC3350F7B~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem &#8220;amicus curiae&#8221;-Brief des Generalkonsuls in New York geht es um das Google Book Settlement, was m.E. nur wenig mit dem Problem der deutschen Zeitschriftenverleger zu tun hat. Etwas mehr Information als in der Internetworld gibt&#8217;s dazu in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EF88C53B3371B4ED199BDC8CDC3350F7B~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_feuilleton" rel="nofollow">FAZ</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Jürgen Wolff</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-37</link>
		<dc:creator>Jürgen Wolff</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 09:14:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teezeh.de/?p=233#comment-37</guid>
		<description>Ein paar Bemerkungen vorneweg: Ich bin Ü50, seit Jahrzehnten im DJV und sehe die zunehmend allumfassende Präsenz von Google mit seinen zentralisierten Datensätzen durchaus nicht so locker - ein Grund, warum wir manche durchaus praktischen Dinge so auch auf unserem Onlinemagazin lieber doch nicht nutzen (Friends Connect z.B.).

Aber zumindest was das Thema Urheberrecht und &quot;Contentklau&quot; betrifft, ist die Position von Verlegern und DJV natürlich in Text gegossenes Unverständnis - da hat der Kommentar und da hat Google selbst völlig recht. Dass ist ganz so, als ob SAT1 die &quot;Hör zu&quot; deswegen der Verletzung von Urheberrecht bezichtigt, weil sie das Programm abdruckt.

Die Verleger sind in der Tat selbst Schuld an ihrem Problem. Nicht weil sie ihre Inhalte kostenlos ins Netz stellen - anderes war bei Publikumsangeboten nie wirklich realistisch. Und was passiert, wenn man ein Geschäftsfeld im Web nicht besetzt, haben moobile.de, imobilienscout, monster &amp; Co. den Verlagen schon vor Jahren schmerzhaft gezeigt. Die Verlage sind deshalb selbst schuld, weil sie nie begriffen haben, was das Web ist - und vor allem, weil sie ihr eigenes Umfeld vernachlässigt haben - die Media-Agenturen.

Mit Publikumsthemen läßt sich im Web nur über Randgeschäfte (Verlagsshops, Clubangebote für die User etc.) etwas verdienen - und eben über Werbung auf den Seiten. Dort aber haben Mediaagenturen und Verlage die Preise und die Abrechnungsformate gegen ihre eigenen Interessen und unnötigerweise so weit in die Hölle gejagt, dass sie damit nicht ansatzweise rundkommen.

Kennen Sie eine gedruckte Zeitschrift in Deutschland, die für eine Doppelseite Werbung nur dann bezahlt wird, wenn der Leser mit dem ausgeschnittenen Coupon darauf in den Laden geht und was kauft? Bei der performancebasierenden Werbung online wird das die Regel. Ist reines Branding, reine Bekanntheitssteigerung von Marken und Produkten nichts mehr wert? Bezahlt wird dafür von den Agenturen immer weniger. Das zu ändern - darin sollten die Verlage ihre Energie stecken.

Im übrigen lässt sich aller &quot;Contentklau&quot; durch Google &amp; Co. ganz schnell und einfach unterbinden: Mit einem klitzekleinen Eintrag in der robot.txt. Schon ist Ruhe. Sollen Burda, Springer &amp; Co. das doch machen - ich zeige ihnen gerne, wie&#039;s geht. Kostenlos. Um so mehr User werden über Google auf unsere eigenen (garantiert weiter kostenlosen) Seiten kommen, um so wertvoller wird Werbung bei uns.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Bemerkungen vorneweg: Ich bin Ü50, seit Jahrzehnten im DJV und sehe die zunehmend allumfassende Präsenz von Google mit seinen zentralisierten Datensätzen durchaus nicht so locker &#8211; ein Grund, warum wir manche durchaus praktischen Dinge so auch auf unserem Onlinemagazin lieber doch nicht nutzen (Friends Connect z.B.).</p>
<p>Aber zumindest was das Thema Urheberrecht und &#8220;Contentklau&#8221; betrifft, ist die Position von Verlegern und DJV natürlich in Text gegossenes Unverständnis &#8211; da hat der Kommentar und da hat Google selbst völlig recht. Dass ist ganz so, als ob SAT1 die &#8220;Hör zu&#8221; deswegen der Verletzung von Urheberrecht bezichtigt, weil sie das Programm abdruckt.</p>
<p>Die Verleger sind in der Tat selbst Schuld an ihrem Problem. Nicht weil sie ihre Inhalte kostenlos ins Netz stellen &#8211; anderes war bei Publikumsangeboten nie wirklich realistisch. Und was passiert, wenn man ein Geschäftsfeld im Web nicht besetzt, haben moobile.de, imobilienscout, monster &amp; Co. den Verlagen schon vor Jahren schmerzhaft gezeigt. Die Verlage sind deshalb selbst schuld, weil sie nie begriffen haben, was das Web ist &#8211; und vor allem, weil sie ihr eigenes Umfeld vernachlässigt haben &#8211; die Media-Agenturen.</p>
<p>Mit Publikumsthemen läßt sich im Web nur über Randgeschäfte (Verlagsshops, Clubangebote für die User etc.) etwas verdienen &#8211; und eben über Werbung auf den Seiten. Dort aber haben Mediaagenturen und Verlage die Preise und die Abrechnungsformate gegen ihre eigenen Interessen und unnötigerweise so weit in die Hölle gejagt, dass sie damit nicht ansatzweise rundkommen.</p>
<p>Kennen Sie eine gedruckte Zeitschrift in Deutschland, die für eine Doppelseite Werbung nur dann bezahlt wird, wenn der Leser mit dem ausgeschnittenen Coupon darauf in den Laden geht und was kauft? Bei der performancebasierenden Werbung online wird das die Regel. Ist reines Branding, reine Bekanntheitssteigerung von Marken und Produkten nichts mehr wert? Bezahlt wird dafür von den Agenturen immer weniger. Das zu ändern &#8211; darin sollten die Verlage ihre Energie stecken.</p>
<p>Im übrigen lässt sich aller &#8220;Contentklau&#8221; durch Google &amp; Co. ganz schnell und einfach unterbinden: Mit einem klitzekleinen Eintrag in der robot.txt. Schon ist Ruhe. Sollen Burda, Springer &amp; Co. das doch machen &#8211; ich zeige ihnen gerne, wie&#8217;s geht. Kostenlos. Um so mehr User werden über Google auf unsere eigenen (garantiert weiter kostenlosen) Seiten kommen, um so wertvoller wird Werbung bei uns.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Miedl</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-36</link>
		<dc:creator>Wolfgang Miedl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:49:25 +0000</pubDate>
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		<description>In weiten Teilen gebe ich Dir Recht. Google hat m.E. jedoch in seinem &#039;Eroberungsrausch&#039; einige Fronten zu viel eröffnet. Was zum Beispiel hat sie geritten, Streetview in der Manier eines Eroberers durchzupeitschen? Allein das hat ihnen viel Imageverlust beschert, denn Datenschutz und Privatsphäre haben in Deutschland nun mal einen anderen Stellenwert und Tradition als in den USA. Das selbe bei Books: Einfach drauflosscannen und darauf hoffen, dass die Progressiven in der anschließenden Rechtedebatte über die Traditionalisten siegen, ist angesichts der Urheberrechtstradition und der betroffenen Interessengruppen einfach naiv.
Wie man gelegentlich hört, hat sich das Google HQ in der Vergangenheit ziemlich ignorant gegenüber kritischer/negative Publicity gegeben. Für diese Naivität bekommen sie nun die Quittung. Der DJV ist nicht die erste und wird sicherlich nicht die letzte Interessengruppe sein, die nun gegen Google ins Feld ziehen. Sie haben ein leichtes Spiel - denn wie man sieht, verfangen inzwischen selbst polemische und undifferenzierte Vorwürfen ganz gut. Dass es soweit kommen konnte, hat sich Google größtenteils selbst zuzuschreiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In weiten Teilen gebe ich Dir Recht. Google hat m.E. jedoch in seinem &#8216;Eroberungsrausch&#8217; einige Fronten zu viel eröffnet. Was zum Beispiel hat sie geritten, Streetview in der Manier eines Eroberers durchzupeitschen? Allein das hat ihnen viel Imageverlust beschert, denn Datenschutz und Privatsphäre haben in Deutschland nun mal einen anderen Stellenwert und Tradition als in den USA. Das selbe bei Books: Einfach drauflosscannen und darauf hoffen, dass die Progressiven in der anschließenden Rechtedebatte über die Traditionalisten siegen, ist angesichts der Urheberrechtstradition und der betroffenen Interessengruppen einfach naiv.<br />
Wie man gelegentlich hört, hat sich das Google HQ in der Vergangenheit ziemlich ignorant gegenüber kritischer/negative Publicity gegeben. Für diese Naivität bekommen sie nun die Quittung. Der DJV ist nicht die erste und wird sicherlich nicht die letzte Interessengruppe sein, die nun gegen Google ins Feld ziehen. Sie haben ein leichtes Spiel &#8211; denn wie man sieht, verfangen inzwischen selbst polemische und undifferenzierte Vorwürfen ganz gut. Dass es soweit kommen konnte, hat sich Google größtenteils selbst zuzuschreiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen Mauerer</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/07/16/google-und-der-gegenwind/comment-page-1/#comment-35</link>
		<dc:creator>Jürgen Mauerer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 08:41:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.teezeh.de/?p=233#comment-35</guid>
		<description>Sehr gute Analyse. Ich stimme Dir voll zu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Analyse. Ich stimme Dir voll zu.</p>
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