Die Vergangenheit, die Zukunft – und RSS ist nicht tot

So (Net­News­Wire) sah RSS für viele auf dem Mac bis jetzt aus. Diese Zei­ten sind zumin­dest bei mir vor­bei – NNW fliegt von der Platte. Statt­des­sen nehme ich jetzt Ree­der, das ich schon auf dem iPad benutze und das seit ein paar Tagen in der fina­len Ver­sion 1.0 für knapp acht Euro auch im Mac App Store bereit­steht.

Eines der Killer-Features von Ree­der ist die voll­stän­dige Rea­da­bi­lity–Inte­gra­tion. Die holt in den meis­ten Fäl­len die Inhalte von der Web­seite, die der jewei­lige Anbie­ter aus was für Grün­den auch immer nicht mit in sei­nen Feed gepackt hat, damit man noch hin­ter­herkli­cken muss und damit Page Impres­si­ons erzeugt…

Autor: Thomas Cloer

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

2 Gedanken zu „Die Vergangenheit, die Zukunft – und RSS ist nicht tot“

  1. Der Ree­der fürs iPad ist meine Lieblings-App auf dem iPad, keine Frage. Aber was, lie­ber Tho­mas, bringt eine eigen­stän­dige Soft­ware für den Mac gegen­über der schi­cken Dar­stel­lung im Goo­gle Rea­der des Browser-Fensters? Nur Rea­da­bi­lity? Ist das nicht ein biss­chen wenig? Und natür­lich ist RSS nicht tot, es ist mein wich­ti­ges Arbeits­werk­zeug.

    1. Also so schick finde ich per­sön­lich den Goo­gle Rea­der im Brow­ser nicht (aber das ist Geschmacks­sa­che). Neben Rea­da­bi­lity finde ich ein­fach die Leser­lich­keit in Ree­der erheb­lich bes­ser als im Brow­ser oder in NNW und Co. 

      Ich bin auch wie­der weg von RSS als wich­tigs­tem Arbeits­werk­zeug. Ich hasse es vor allem, wenn ich mal ein paar Tage frei hatte, anschlie­ßend von tau­sen­den unge­le­se­nen Items im Fee­dre­a­der zu sit­zen – und so extrem viele Feeds habe ich gar nicht abon­niert.

      Mit zehn aus­ge­wähl­ten, regel­mä­ßig ange­steu­er­ten Book­marks und Twit­ter als Quel­len für neue Nach­rich­ten fühle ich mich bes­tens infor­miert und weni­ger gestresst als mit RSS… 

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