Bitteschön, fuenfbuecher.de!

Da hab ich mir doch eben ein Loch in den Bauch gefreut – ein Brief im Kas­ten von @Mellcom und @philippewyssen, den bei­den Köp­fen und Her­zen hin­ter fuenfbuecher.de. Ein hand­ge­den­gel­tes Lese­zei­chen und ein hand­ge­schrie­be­nes Dan­kes­kärt­chen fürs Mit­ma­chen! Dabei habe doch ich zu dan­ken, dafür dass ich zu die­sem tol­len Pro­jekt einen klit­ze­klei­nen Bei­trag leis­ten durfte.

Bei Fuenfbuecher.de ist der nomen eigent­lich schon das omen: Aller­lei Men­schen stel­len je fünf Bücher vor, die ihnen lieb sind und von denen sie sich nie, nie, nie wie­der tren­nen wür­den. Wenn sich jemand davon inspi­rie­ren lässt, kann er sich wel­che davon bei Ama­zon bestel­len. Die Affiliate-Einnahmen spen­den Mela­nie und Phil­ippe dann für einen guten Zweck.

Ich finde, das ist eine tolle Idee. Und die bei­den machen das mit viel Herz­blut. Mein Rat an Euch daher: Setzt Euch ein Book­mark auf fuenfbuecher.de und lasst Euch alle drei Tage über­ra­schen, was andere Men­schen so lesen. Die Aus­wahl ist viel­fäl­tig und bringt alle­mal mehr als ein Stö­ber­bum­mel bei Hugen­du­bel und Co, wo doch zuneh­mend nur noch Best­sel­ler gesta­pelt wer­den. Ich hoffe jeden­falls, dass es fuenfbuecher.de noch lange gibt. Ich mag die Seite näm­lich jetzt schon nicht mehr mis­sen.

Ach ja: Man kann fuen­bue­cher auch bei Twit­ter ver­fol­gen und bei Face­book ein Fan wer­den.

Autor: Thomas Cloer

Thomas Cloer ist Journalist in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

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