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	<title>teezeh 2.0 &#187; Klingklang</title>
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	<description>Hier schreibt Thomas Cloer ins Internet.</description>
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		<title>Search, plus YOUR World</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist es fantastisch, was Google sich da wieder hat einfallen lassen: die eigenen und die digitalen Spuren von Menschen, die man kennt, bei der Suche im Netz auf Wunsch höher gewichten. A search dream come true. Dumm ist dabei nur, dass &#8220;kennen&#8221; hier als &#8220;in den Kreisen von jemandem&#8221; bei Google+ sein definiert wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/8Z9TTBxarbs" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Eigentlich ist es fantastisch, was Google sich da wieder <a href="http://googleblog.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html">hat einfallen lassen</a>: die eigenen und die digitalen Spuren von Menschen, die man kennt, bei der Suche im Netz auf Wunsch höher gewichten. A search dream come true.</p>
<p>Dumm ist dabei nur, dass &#8220;kennen&#8221; hier als &#8220;in den Kreisen von jemandem&#8221; bei Google+ sein definiert wird, <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/zur-kritik-an-algorithmen-warum-wurde-mir-ausgerechnet-das-empfohlen-1.1253390">algorithmisch</a> halt. Für die Googler, die sich das ausgedacht haben, ist das natürlich egal &#8212; die sind alle bei Google+, ihre Freunde auch und ihre Neugeborenen bekommen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=R4vkVHijdQk">schon mal ein Gmail-Konto</a> angelegt, das Daddy als Tagebuch voll macht, bis die oder der Kleine dann lesen kann.</p>
<p>Wenn ich mich aber in meinem wirklichen Leben umschaue, dann muss ich konstatieren: Aus meiner Familie und engeren Verwandschaft ist niemand bei Google+. Und von der Handvoll Menschen, die ich wirklich als meine Freunde bezeichnen würde, sind es auch die Wenigsten. Ein paar mehr sind <a href="http://battellemedia.com/archives/2012/01/search-plus-your-world-as-long-as-its-our-world.php">bei Facebook</a> (ich aber <a href="http://www.teezeh.de/2011/09/25/facebook-geht-mir-zu-weit/">nicht mehr</a>), viele halten sich aber auch komplett aus dem Social Web heraus.</p>
<p>Man möge mich bitte nicht falsch verstehen: Ich finde Search, plus Your World als Idee ganz großartig. Ich habe eben nur das Problem, dass das nicht wirklich MEINE Welt ist, die ich da zukünftig sozial durchsuchen kann. Und dabei bin ich für meine 46 Lenze glaube ich ganz schön digital nativ, mindestens aber ein integrierter Immigrant.</p>
<p><em>Nachklapp vom Freitag, den 13. Januar:</em> Gestern mittag habe ich auch noch <a href="https://twitter.com/#!/marcusschuler">@MarcusSchuler</a> ein paar Sätze zu Search, plus Your World in eine WAV-Datei diktiert. Die hat er schön zusammengekürzt und dann <a href="http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowelt/die-woche-im-web108.html">heute früh in der &#8220;radioWelt&#8221; von Bayern 2</a> gesendet.</p>
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		<title>Auf dem Gehweg Hundekot</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klingklang]]></category>
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		<description><![CDATA[60 ist die neue 50. Ach was, die neue 40. Annette und Inga Humpe stammen übrigens aus Herdecke. Ihre Eltern hatten da ein kleines Café. Ich glaube, da hab ich mir als Fünftklässler noch mein Eis gekauft. Für zehn Pfennige die Kugel. Das musste mal gesagt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/hs9yaOINrNc?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>60 ist die neue 50. Ach was, die neue 40.</p>
<p>Annette und Inga Humpe stammen übrigens aus Herdecke. Ihre Eltern hatten da ein kleines Café. Ich glaube, da hab ich mir als Fünftklässler noch mein Eis gekauft. Für zehn Pfennige die Kugel. Das musste mal gesagt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>erdmöbel und maren eggert: lametta</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das etwas andere Weihnachtslied. Ich muss übrigens eingestehen, dass ich Frau Eggert im Kieler Tatort schmerzlichst vermisse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/aJPpnvGPCrg" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das etwas andere Weihnachtslied. Ich muss übrigens eingestehen, dass ich Frau Eggert im Kieler Tatort schmerzlichst vermisse.</p>
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		<title>Wie ich Musik genieße</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[pro-ject]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, dass viele von Euch Ihre Musik nur noch über Streams, den PC oder neumodische Multi-Room-Audio-Systeme wie Sonos hören. Ich nicht. Ich bin da einfach oldschool. Ich höre Musik von CDs (die ich teilweise allerdings auch ins MacBook gerippt habe für sporadische Auflegeaktionen) über eine Stereoanlage. Und damit meine ich eine richtige Stereoanlage. Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/12/a-933.jpg"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/12/a-933-640x503.jpg" alt="" title="Onkyo A-933 (c) Onkyo" width="640" height="503" class="alignnone size-large wp-image-2452" /></a></p>
<p>Ich weiß, dass viele von Euch Ihre Musik nur noch über Streams, den PC oder neumodische Multi-Room-Audio-Systeme wie Sonos hören. Ich nicht. Ich bin da einfach oldschool. Ich höre Musik von CDs (die ich teilweise allerdings auch ins MacBook gerippt habe für sporadische Auflegeaktionen) über eine Stereoanlage.</p>
<p>Und damit meine ich eine richtige Stereoanlage. Nicht krass High-end, aber vor allem keine von diesen Plastikbomben für 200 Euro inklusive &#8220;Lautsprecher&#8221;. Es handelt sich um eine <a href="http://www.de.onkyo.com/de/produkte/a-933-34742.html?tab=Details">Onkyo PHA-933</a>. Das ist eine Kombination aus Vollverstärker, CD-Player und Tuner, die Onkyo seit irgendwann 2005 unverändert baut. In Japan gab es auch mal einen Minidisc-Player, aber der wurde meines Wissens in Europa nie vertrieben.</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/12/a-993-internals.jpg"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/12/a-993-internals-640x512.jpg" alt="" title="Onkyo A-933 Innenleben (c) Onkyo" width="640" height="512" class="alignnone size-large wp-image-2520" /></a></p>
<p>Die Dinger sind noch richtige Ingenieurskunst. Kein Plastik, wo keins hingehört. Und klingen fantastisch. Ich würde die Anlage auch heute noch sofort wieder kaufen und kann sie jedem nur wärmstens ans Herz legen, der in modernen Zeiten wie diesen noch auf der Suche nach zeitlosen <a href="http://goo.gl/WFows">und (halbwegs) erschwinglichen</a> Hi-Fi-Bausteinen ist.</p>
<p>Früher gab es mal die Daumenregel, dass man für die Lautsprecher zu seiner Anlage ebenso viel Geld ausgeben sollte wie für den Rest. Daran muss man sich heutzutage nicht mehr unbedingt halten, finde ich. Vor allem nicht, wenn man wie ich in einer Mietwohnung lebt. An meinem A-933 hängt jedenfalls schlicht ein Paar <a href="http://www.nubert.de/index.php?action=product&#038;id=23&#038;category=3">nuLine 30 von nubert</a>. Über diese Schwarzwälder Tüftlerfirma bin ich mal über einen <a href="http://www.brandeins.de/archiv/magazin/das-prinzip-marke/artikel/durch-boxen.html">Artikel in der &#8220;brand eins&#8221;</a> gestolpert, der mich seinerzeit zu einem Impulskauf verführt hat, den ich bis heute keine Sekunde bereut habe.</p>
<p><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/12/nubert.jpg" alt="" title="Günter Nubert mit nuLine 30 kirsch (c) nubert" width="640" height="960" class="alignnone size-full wp-image-2456" /></p>
<p>Ich habe übrigens weder einen Subwoofer noch <a href="http://www.nubert.de/index.php?id=111">ein nubert-ATM</a> für noch tiefere Bässe &#8212; Mietwohnung wie gesagt. Und die nuLine 30 gehen mir auch so schon locker tief genug runter. Deswegen stehen sie auch auf ordentlichen Ständern, damit sie vernünftig entkoppelt sind (Dielenfußboden!). Ich verwende übrigens beim A-933 immer den Modus &#8220;Tone Direct&#8221;, bei dem das Signal vom CD-Player an der Klangregelung vorbeigeschleift wird.</p>
<p>Irgendwann im letzten Jahr habe ich via eBay Kleinanzeigen auch noch einen passenden Plattenspieler für den Meter Vinyl dazu geschossen, den ich noch aufgehoben habe &#8212; einen Pro-ject 2 (hat übrigens nix mit dem aktuellen <a href="http://www.project-audio.com/main.php?prod=xperiencec&#038;cat=turntables&#038;lang=de">Pro-ject 2 Xperience Classic</a> zu tun, meiner stammt aus dem Jahr 1999) mit Audio Technica AT-OC9. Den hat jemand in quasi Neuzustand zum absoluten Spottpreis abgestoßen, geradezu sträflich. Das Laufwerk hängt über eine <a href="http://www.project-audio.com/main.php?prod=phonobox&#038;cat=boxes&#038;lang=de">Pro-ject Phono Box II</a> am Verstärker, der <a href="http://www.de.onkyo.com/downloads/1/1/7/2/2/ONKYO_A933_T433_C733_datasheet_EN.pdf">&#8220;nur&#8221; einen MM-Eingang</a> besitzt. </p>
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		<title>Google Music</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amerika hat Google Music. Wir haben die GEMA. Vielen Dank auch.]]></description>
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<p>Amerika hat Google Music. Wir haben die GEMA. Vielen Dank auch.</p>
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		<title>Party Keller Birthday Bash</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 13:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Klingt (FB-Link, sorry) extrem tanzbar, wenn Ihr mich fragt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/11/image.jpg"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/11/image.jpg" alt="" title="Party Keller Birthday Bash Plakat (c) Florian Keller" width="500" height="703" class="alignnone size-full wp-image-2411" /></a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/event.php?eid=110416105737355">Klingt</a> (FB-Link, sorry) extrem tanzbar, wenn Ihr mich fragt.</p>
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		<title>VooMoteOne: Das iPhone als Universal-Fernbedienung</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[zero1.tv aus Berlin hat sich etwas an und für sich Nettes ausgedacht: Die Zusatzhardware VooMoteOne macht in Kombination mit einer iOS-App das iPhone oder den iPod touch zur Universal-Fernbedienung. Die Jungs haben mir vor einiger Zeit so ein Ding geschickt und ich habe inzwischen endlich ein bisschen damit herumgespielt. Auf meinem Wohnzimmertisch liegen nämlich derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://voomote.tv/de/images/Produktdesign_image.png"></p>
<p>zero1.tv aus Berlin hat sich etwas an und für sich Nettes ausgedacht: Die <a href="http://voomote.tv/de/">Zusatzhardware VooMoteOne</a> macht in Kombination mit einer iOS-App das iPhone oder den iPod touch zur Universal-Fernbedienung. Die Jungs haben mir vor einiger Zeit so ein Ding geschickt und ich habe inzwischen endlich ein bisschen damit herumgespielt. Auf meinem Wohnzimmertisch liegen nämlich derzeit vier &#8220;Mächte&#8221; &#8211; eine vom Fernseher (Panasonic), eine vom Entertain-Receiver, eine von der Stereoanlage (Onkyo) und die kleine vom Apple TV.</p>
<p>Die VooMoteOne-Hardware ist einfach und gelungen. Einmal einen Adapter-Einschub für das eigene iPhone ausgesucht, Telefon reingesteckt, sitzt wie angegossen, sieht gut aus und fühlt sich gut an. Die noch fehlende App wurde auch angemahnt und direkt aus dem iTunes App Store geladen. Die App sieht gut aus und leitet den Nutzer mit Assistenten durch die anfängliche Konfiguration. Man kann seine Geräte dabei übrigens nach Räumen aufgeteilt verwalten &#8212; Menschen mit entsprechender technischer Ausstattung werden das zu schätzen wissen.</p>
<p>Das Hauptproblem von VooMote One ist aus meiner Sicht die noch viel zu kleine Geräte-Datenbank &#8212; letztlich das zentrale Asset jedes Universal-Remote-Anbieters. Meinen Fernseher, einen schon etwas &#8220;betagteren&#8221; Viera TX-32LMD70F, konnte ich noch relativ leicht &#8220;finden&#8221;, ebenso <a href="http://www.apple.com/de/appletv">das kleine schwarze Apple TV</a>. Der Entertain-Receiver <a href="http://goo.gl/7kpcE">MR 303</a> wurde zwar scheinbar erkannt, ließ sich aber anschließend nicht korrekt bedienen. Meine Stereo-Komponenten habe ich ebenfalls nicht ans Laufen bekommen &#8211; der <a href="http://www.de.onkyo.com/de/produkte/a-933-34742.html">Verstärker</a> wurde nicht angesprochen, bei <a href="http://www.de.onkyo.com/de/produkte/c-733-43010.html">CD-Playern</a> ist Onkyo gar nicht erst gelistet und <a href="http://www.de.onkyo.com/de/produkte/t-433-34886.html">Tuner</a> als Kategorie gibt es überhaupt nicht. Grundsätzlich ist VooMoteOne zwar lernfähig, das heißt es kann die Befehle einer vorhandenen Fernbedienung Taste für Taste übernehmen. Das allerdings ist zäh und macht überhaupt keinen Spaß. Zumindest mir nicht.</p>
<p>Hier müsste zero1.tv aus meiner Sicht schleunigst nachbessern (was sie denke ich <a href="http://getsatisfaction.com/voomote/questions/popular">auch wissen</a>); dito bei der <a href="http://voomote.tv/de/voomoteone/datenbank/">&#8220;Datenbank&#8221; auf der Webseite</a>, die nur auf der ersten Ebene Hersteller und keine einzelnen Modelle listet.</p>
<p>Und ich habe noch ein ganz persönliches Problem mit der VooMoteOne: Keine Lust, das iPhone jeden Abend in die Fernbedienung reinzuwurschteln und vorm Schlafengehen wieder raus (weil dann müsste das Ding ans Netz zum Aufladen). Langer Rede kurzer Sinn: Ich bleibe vorerst weiter bei meinem gewohnten Fernbedienungswust.</p>
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		<title>Auf die Schnelle: Google Music</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 14:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google streut die Einladungen für seinen Cloud-Streaming-Dienst Google Music derzeit offenbar bewusst etwas weiter. Obwohl explizit darauf hingewiesen wird, dass Google Music nur in den USA verfügbar ist, wird das nicht kontrolliert und auch nicht mehr technisch über die IP-Adresse verifiziert. Ich habe jedenfalls neulich eine Einladung bekommen und mir Google Music mal angesehen. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google streut die Einladungen für seinen Cloud-Streaming-Dienst Google Music derzeit offenbar bewusst etwas weiter. Obwohl explizit darauf hingewiesen wird, dass Google Music nur in den USA verfügbar ist, wird das nicht kontrolliert und auch nicht mehr technisch über die IP-Adresse verifiziert.</p>
<p>Ich habe jedenfalls neulich eine Einladung bekommen und mir Google Music mal angesehen. Man lädt eine kleine Client-Software herunter, den Google Music Manager. In dieser Software gibt man an, welche Musik man zu Google hochladen möchte. Ich habe mich zunächst einmal auf vier Interpreten beschränkt, statt gleich meine ganze iTunes-Library zu synchronisieren (die ist nämlich etwas umfangreicher).</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/08/SystemeinstellungenSchnappschuss001.png"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/08/SystemeinstellungenSchnappschuss001-640x412.png" alt="" title="Google Music Manager Mac Screenshot" width="640" height="412" class="alignnone size-large wp-image-2224" /></a></p>
<p>Der Music Manager lädt die ausgewählte Songs im Hintergrund in die Google-Cloud hoch. Das dauert je nach Internet-Anbindung ein Weilchen oder eine Weile. Anschließend taucht die Musik in der Oberfläche von Google Music im Browser auf, man kann sie dort verwalten und auch anhören &#8212; allerdings nicht wieder herunterladen, was dem Urheberrecht geschuldet sein dürfte.</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/08/Google-ChromeSchnappschuss0011.png"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/08/Google-ChromeSchnappschuss0011-640x364.png" alt="" title="Google Music im Browser Screenshot" width="640" height="364" class="alignnone size-large wp-image-2234" /></a></p>
<p>In gleicher Weise erscheint die hochgeladene Musik wie von Geisterhand auch in der Musik-App auf Android-Endgeräten, wenn man sich dort mit dem gleiche Google-Konto anmeldet wie bei Music. Auf dem Smartphone oder Tablet kann man sich dann die Titel anhören, so als wären sie lokal installiert. Wie groß das beim Streaming aufs mobile Endgeräte übertragene Datenvolumen ist, habe ich noch nicht ausprobiert.</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/08/musik.png"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/08/musik.png" alt="" title="Google Musik auf dem Nexus S Screenshot" width="480" height="800" class="alignnone size-full wp-image-2229" /></a></p>
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		<title>Amy Winehouse R.I.P.</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Amy Winehouse ist jetzt wohl Mitglied im &#8220;27 Club&#8221; &#8212; jener illustren Liste von Musikern, die im Alter von 27 zumeist via Überdosis irgendwas von uns gegangen sind. Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, Kurt Cobain. Leider war das Ende irgendwie absehbar. Obwohl ich noch ehrlich gehofft hatte, dass Amy irgendwie noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Amy Winehouse ist jetzt wohl <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/27_Club">Mitglied im &#8220;27 Club&#8221;</a> &#8212; jener illustren Liste von Musikern, die im Alter von 27 zumeist via Überdosis irgendwas von uns gegangen sind. Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, Kurt Cobain. Leider war das Ende irgendwie absehbar. Obwohl ich noch ehrlich gehofft hatte, dass Amy irgendwie noch die Kurve kriegt und uns noch mehr von ihrer großartigen Musik schenkt. Daraus wird nun leider nichts. Möge sie in Frieden ruhen. Wir Soulbrüder (und -schwestern) halten uns derweil weiter an <a href="http://www.sharonjonesandthedapkings.com/">Sharon Jones &#038; The Dap-Kings</a> &#8212; die Dap-Kings haben <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amy_Winehouse#Musikstil">ja eh</a> Amys beste Songs untermalt. Sharon Jones ist zum Glück längst über das kritische Alter hinaus. Das Foto oben hat übrigens <a href="http://www.flickr.com/photos/nrk-p3/2325404812/">Kim Erlandsen von NRK P3</a> auf dem Hovefestivalen 2007 gemacht.</p>
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		<title>Kraftwerk in München</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 14:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klingklang]]></category>
		<category><![CDATA[Phänomenal]]></category>
		<category><![CDATA[konzert]]></category>
		<category><![CDATA[kraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kraftwerk 3D-Live-Shows in München Zur Eröffnung der Kunstausstellung &#8220;Kraftwerk–3D-Videoinstallation&#8221; im Kunstbau-Lenbachhaus werden die Elektropioniere Kraftwerk am 12. und 13. Oktober 2011 zwei exklusive 3D-Deutschlandkonzerte in der Alten Kongresshalle in München spielen. Seit mehr als vier Jahrzehnten gelten Kraftwerk weltweit als Erfinder so unterschiedlicher musikalischer Stilrichtungen wie Elektro, Industrial, Synthpop, Minimal und Techno. Kraftwerk live zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/07/kraftwerk-ticket.png"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2011/07/kraftwerk-ticket.png" alt="" title="Kraftwerk - Ticket gekauft..." width="757" height="488" class="alignnone size-full wp-image-2164" /></a></p>
<blockquote><p>Kraftwerk 3D-Live-Shows in München </p>
<p>Zur Eröffnung der <a href="http://www.lenbachhaus.de/cms/index.php?id=58&#038;tx_ttnews[tt_news]=176&#038;tx_ttnews[backPid]=30&#038;cHash=f9312ffe2e%22">Kunstausstellung &#8220;Kraftwerk–3D-Videoinstallation&#8221; im Kunstbau-Lenbachhaus</a> werden die Elektropioniere <a href="http://www.kraftwerk.com/">Kraftwerk</a> am 12. und 13. Oktober 2011 <a href="http://www.kraftwerk.com/concerts/index-concerts.html">zwei exklusive 3D-Deutschlandkonzerte</a> in der Alten Kongresshalle in München spielen. </p>
<p>Seit mehr als vier Jahrzehnten gelten Kraftwerk weltweit als Erfinder so unterschiedlicher musikalischer Stilrichtungen wie Elektro, Industrial, Synthpop, Minimal und Techno. </p>
<p>Kraftwerk live zu erleben – ein Genuss in den deutsche Fans nur selten kommen. So rar die Auftritte in ihrer Heimat sind, so spektakulär ist es, wenn die Mensch-Maschine die in rotes Licht getauchte Bühne übernimmt und eine Vocoderstimme den berühmten Text spricht: „Wir laden unsere Batterie, jetzt sind wir voller Energie&#8230;wir sind die Roboter.“ BOING BOOM TSCHAK. </p>
<p>Kraftwerk live: ein multimediales Gesamtkunstwerk.</p></blockquote>
<p>Ich habe mir eben <a href="http://kraftwerk.tickets.de/en/customer/events/show/1541">ein Ticket</a> gegönnt für den 12. Oktober (kostet €60,50 inkl. VVK-Gebühr), freue mich schon riesig &#8212; und sehe hoffentlich auch ein paar von Euch dort.</p>
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