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	<title>teezeh 2.0 &#187; mac</title>
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	<description>Thomas Cloer schreibt ins Internet</description>
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		<title>Voll verchromt</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem letzen Dev Channel Update von Chrome auf Version 4.0.288.1 habe ich den Google-Browser auch auf dem Mac zum Standard gemacht (unter Windows im Büro war er das schon sehr, sehr lange). Das neue Entwickler-Release &#8212; muss man übrigens &#8230; <a href="http://www.teezeh.de/2010/01/11/voll-verchromt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2010/01/Google-ChromeSchnappschuss001.png" rel="lightbox[576]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2010/01/Google-ChromeSchnappschuss001-480x275.png" alt="" title="Google Chrome auf dem Mac mit Extensions" width="480" height="275" class="alignnone size-medium wp-image-577" /></a></p>
<p>Mit dem letzen Dev Channel Update von Chrome auf <a href="http://googlechromereleases.blogspot.com/2010/01/dev-channel-update.html">Version 4.0.288.1</a> habe ich den Google-Browser auch auf dem Mac zum Standard gemacht (unter Windows im Büro war er das schon sehr, sehr lange). Das neue Entwickler-Release &#8212; muss man übrigens händisch neu installieren, die älteren 4.0.249.x-Builds aktualisieren sich als Betas nicht auf Dev &#8212; kann nun nämlich endlich Extensions und Bookmark Sync.</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2010/01/Google-ChromeSchnappschuss002.png" rel="lightbox[576]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2010/01/Google-ChromeSchnappschuss002-480x275.png" alt="" title="Google Chrome auf dem Mac mit Bookmark Sync" width="480" height="275" class="alignnone size-medium wp-image-578" /></a></p>
<p>QED. Nun fehlt mir zum Glücklichsein nur noch eine Extension für <a href="http://agilewebsolutions.com/products/1Password">1Password</a> und irgendwann vielleicht noch mal Chrome mit 64 Bit. Ach ja, und endlich ein vernünftiger Flash Player für Mac OS X, der nicht Ressourcen frisst ohne Ende und crasht.</p>
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		<title>T-Online vs. Apple Macintosh</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2010/01/04/t-online-vs-apple-macintosh/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel hat die Telekom meinen DSL-Anschluss wieder übernommen (zwecks VDSL/Entertain), nachdem ich in den letzten Jahren glücklicher 1&#038;1-Kunde mit Telekom-Resale-Leitung war. Als ich gestern Abend nach München zurückgekommen bin, habe ich das Begrüßungspaket mit den Zugangsdaten aus dem Briefkasten &#8230; <a href="http://www.teezeh.de/2010/01/04/t-online-vs-apple-macintosh/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel hat die Telekom meinen DSL-Anschluss wieder übernommen (zwecks VDSL/Entertain), nachdem ich in den letzten Jahren glücklicher 1&#038;1-Kunde mit Telekom-Resale-Leitung war. Als ich gestern Abend nach München zurückgekommen bin, habe ich das Begrüßungspaket mit den Zugangsdaten aus dem Briefkasten gefischt und kurz überflogen.</p>
<p>Obwohl alle in der Anleitungsbroschüre abgebildeten Rechner irgendwelche älteren MacBook Pros mit &#8212; wie beim &#8220;heute journal&#8221; &#8212; wegretuschiertem Apfel sind, steht in dem ganzen Heftchen an keiner Stelle auch nur ein Wort zu Mac OS X (ganz zu schweigen von Linux). Irgendwie ein sehr schwaches Bild. Auf der anderen Seite sollte man sich wohl glücklich schätzen, dass die Telekom davon absieht, Apple-Nutzer mit Software zu nerven, die dermaßen nach Neunzigern aussieht wie das hier:</p>
<p><img src="http://service.t-online.de/b/12/70/32/28/id_12703228/tid_t/startcenter-6-0.gif" alt="T-Online Startcenter 6.0 Screenshot"></p>
<p>Es spricht ohnehin Bände, dass als &#8220;Top-FAQ&#8221; zum Mac auf hilfe.telekom.de <a href="http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3370/theme-45858870/theme-45858729/theme-45858719">die Frage &#8220;Wie nutze ich den Internetzugang mit Mac OS bis 9.1?&#8221;</a> angezeigt wird. Neunziger wie gesagt.</p>
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		<title>Ich twittere jetzt mit Kiwi</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/12/18/ich-twittere-jetzt-mit-kiwi/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 17:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Darf ich vorstellen &#8212; Kiwi, mein neuer Twitter-Client der Wahl auf dem heimischen MacBook. Twitter war für mich auf Mac und iPhone schon eine ganze Weile lang synonym für Tweetie (und vielleicht wird es das ja auch wieder, wenn Loren &#8230; <a href="http://www.teezeh.de/2009/12/18/ich-twittere-jetzt-mit-kiwi/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/12/kiwi_timeline.png" alt="" title="Kiwi Timeline" width="388" height="719" class="alignnone size-full wp-image-539" /></p>
<p>Darf ich vorstellen &#8212; <a href="http://kiwi-app.net">Kiwi</a>, mein neuer Twitter-Client der Wahl auf dem heimischen MacBook. Twitter war für mich auf Mac und iPhone schon eine ganze Weile lang synonym für Tweetie (und vielleicht wird es das ja auch wieder, wenn Loren dann mal Tweetie 2 für das iPhone veröffentlicht). Jetzt hat sich mit Kiwi ein neuer Client in mein Herz geschlichen. Kiwi ist eine Kooperation von <a href="http://yourhead.com">YourHead Software</a> und <a href="http://elixirgraphics.com">Elixir Graphics</a> (<a href="http://theiconlab.com/news/files/kiwi_icon_design.html">hier</a> steht ein bisschen was über die Entstehung des Kiwi-Icons).</p>
<p>Ein Highlight von Kiwi sind die verschiedenen Themes für die Timeline. Mein derzeitiger Favorit heißt &#8220;Paper&#8221; und ist auf dem obigen Screenshot zu sehen. Für die Themes, die über HTML und CSS definiert werden, gibt es schon eine API und bald auch <a href="http://kiwithemes.com">eine Website</a>.</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/12/kiwi_prefs_themes.png" rel="lightbox[538]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/12/kiwi_prefs_themes-414x479.png" alt="" title="Kiwi Theme-Voreinstellungen" width="414" height="479" class="alignnone size-medium wp-image-540" /></a></p>
<p>Ich hatte Kiwi seit einiger Zeit im Beta-Test und das Programm hat in kurzer Zeit enorme Fortschritte gemacht. Weswegen ich mir die Lizenz zum Twittern für $14,95 auch schon vor Erscheinen der 1.0 gekauft habe, die es seit heute gibt. Ich finde, kleine und unabhängige Entwickler, die so schöne Programme abliefern, muss man einfach unterstützen.</p>
<p>Zwei Nachteilchen will ich auch nicht verschweigen: Erstens läuft Kiwi nur unter Snow Leopard (dafür aber mit 64 Bit) und zweitens zeigt Twitter Kiwi-Tweets als &#8220;from web&#8221; an. Warum, das steht <a href="http://kiwi-app.net/kiwiwiki/index.php?title=FAQ">in den FAQ</a>.</p>
<p>Also ab zu <a href="http://kiwi-app.net">kiwi-app.net</a> und zumindest mal herunterladen, besser noch kaufen. Ihr werdet es nicht bereuen.</p>
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		<title>Google Chrome: Stiefkind Mac</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/12/08/google-chrome-stiefkind-mac/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist er also endlich Beta, der Google-Browser Chrome für den Mac (ich bin allerdings schon wieder auf dem Dev channel). Zeitgleich mit einer Ausführung für Linux. Chrome für den Mac ist simpel, schnell und sicher, was Google in seiner &#8230; <a href="http://www.teezeh.de/2009/12/08/google-chrome-stiefkind-mac/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/12/chrome_mac_beta.png" rel="lightbox[519]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/12/chrome_mac_beta-480x275.png" alt="Google Chrome für den Mac (Beta) Screenshot" title="Google Chrome für den Mac (Beta) Screenshot" width="480" height="275" class="alignnone size-medium wp-image-522" /></a></p>
<p>Nun ist er also <a href="http://googlemac.blogspot.com/2009/12/google-chrome-for-mac-goes-beta.html">endlich Beta</a>, der Google-Browser Chrome für den Mac (ich bin allerdings schon wieder <a href="http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-http://dev.chromium.org/getting-involved/dev-channel">auf dem Dev channel</a>). Zeitgleich mit einer Ausführung <a href="http://chrome.blogspot.com/2009/12/google-chrome-for-holidays-mac-linux.html">für Linux</a>. Chrome für den Mac ist simpel, schnell und sicher, was Google in seiner Ankündigung auch entsprechend herausstellt.</p>
<p>Jedoch haben die Entwickler auch aus Zeitgründen viele wichtige Dinge in der Mac-Version von Chrome weggelassen, weil sie entweder noch nicht fertig oder zu schlecht waren, um sie auf die Öffentlichkeit loszulassen. Besonders ärgerlich ist die <a href="http://googlechromereleases.blogspot.com/2009/12/dev-channel-update_04.html">fehlende Unterstützung für Extensions</a>, die für die beiden anderen Plattformen seit heute ebenfalls als Beta verfügbar sind.</p>
<p>Auf dem Mac fehlen Chrome ferner die Bookmark- und Cookie-Verwaltung sowie der Bookmark Sync zwischen verschiedenen Installationen eines Benutzers. Und last, but not least: Chrome ist auf dem Mac (so wie auch Mozilla Firefox) eine 32-Bit-Software, wohingegen Apples hauseigener Safari, der ja mit <a href="http://webkit.org">WebKit</a> die gleiche Rendering-Engine wie Chrome nutzt, unter Mac OS X 10.6 &#8220;Snow Leopard&#8221; als echtes 64-Bit-Programm läuft. Was die Chrome-Entwickler sonst noch alles nacharbeiten müssen und wollen, steht detailliert in der <a href="http://sites.google.com/a/chromium.org/dev/developers/how-tos/mac-detailed-status">Mac OS X Roadmap</a> des Chromium-Projekts.</p>
<p>Ich will nun wahrlich nicht Chrome für den Mac madig machen. Aber ein bisschen enttäuscht bin ich schon angesichts der aus meiner Sicht doch etwas stiefmütterlichen Behandlung meiner Lieblingsplattform (und nicht nur meiner, ich kenne genug Google-Mitarbeiter mit Macs). Die Prioritäten sind freilich nachvollziehbar: Windows spielt natürlich die erste Geige wegen des Marktanteils und der Rivalität mit Microsoft. Dahinter kommt dann inzwischen schon Linux, das zwar im Vergleich zu Mac OS X auf dem Desktop noch immer keine nennenswerte Rolle spielt, aber &#8212; und das ist aus meiner Sicht entscheidend &#8212; die Grundlage für Googles geplantes Chrome OS bildet. Womit der Mac dann unter ferner liefen läuft. Schade das.</p>
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		<title>Bei mir hat Fusion gewonnen</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/12/03/bei-mir-hat-fusion-gewonnen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der Veröffentlichung von Mac OS X 10.6 &#8220;Snow Leopard&#8221; haben inzwischen sowohl VMware als auch Parallels ihre Lösungen zur Mac-Virtualisierung an das neue Apple-Betriebssystem angepasst. Der Nutzer steht nun vor der Wahl zwischen Fusion 3 und Parallels Desktop 5. &#8230; <a href="http://www.teezeh.de/2009/12/03/bei-mir-hat-fusion-gewonnen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-03-um-17.38.26.png" rel="lightbox[514]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-03-um-17.38.26-480x300.png" alt="Windows 7 startet in VMware Fusion 3" title="Windows 7 startet in VMware Fusion 3" width="480" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-515" /></a></p>
<p>Nach der Veröffentlichung von Mac OS X 10.6 &#8220;Snow Leopard&#8221; haben inzwischen sowohl VMware als auch Parallels ihre Lösungen zur Mac-Virtualisierung an das neue Apple-Betriebssystem angepasst. Der Nutzer steht nun vor der Wahl zwischen Fusion 3 und Parallels Desktop 5. Beide bieten insofern einen Quantensprung gegenüber ihren Vorgängern, als dass sie 3D-Grafik nun auch für Gast-Systeme unterstützen. Davon profitiert unter anderem Windows 7 mit seinen &#8220;Aero&#8221;-Oberflächeneffekten.</p>
<p>Ich habe Fusion 3 und Parallels Desktop 5 beide installiert und in Ruhe ausprobiert. Parallels ist inzwischen wieder von der Festplatte meines MacBooks geflogen. Es mag technisch vielleicht einen Hauch besser <a href="http://teezeh.posterous.com/fusion-3-vs-parallels-desktop-5-parallels-win">und schneller</a> sein, aber das ist egal: VMware bietet mir, was ich brauche &#8212; und läuft stabil (<a href="http://arstechnica.com/apple/news/2009/11/parallels-desktop-5-review.ars/7">stabiler als Parallels</a>, bei dem zum Beispiel bei mir Aero immer wieder im laufenden Betrieb auf Dumbo-Grafik zurückfiel). Mit der Vollbild- und &#8220;Unity&#8221;-Darstellung von Fusion bin ich vollkommen zufrieden; die von Parallels mit Version 5 eingeführten neuen &#8220;Zwischenzustände&#8221; brauche ich schlicht nicht.</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-03-um-17.43.11.png" rel="lightbox[514]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/12/Bildschirmfoto-2009-12-03-um-17.43.11-480x300.png" alt="Virtuelles Windows 7 in VMware Fusion 3 " title="Virtuelles Windows 7 in VMware Fusion 3 " width="480" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-517" /></a></p>
<p>Disclaimer: Fusion 3 und Parallels Desktop 5 habe ich (genauso wie das zu virtualisierende Windows 7 Ultimate) vom jeweiligen Hersteller als Test- beziehungsweise NFR-Software kostenlos erhalten.</p>
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		<title>Milchmädchen* bei Microsoft</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/08/14/milchmadchen-bei-microsoft/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 11:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[office 2008]]></category>
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		<description><![CDATA[Microsoft ist nach eigener Boilerplate-Einschätzung der weltweit führende Hersteller von Software, Diensten und Lösungen, die Menschen und Unternehmen helfen, ihr gesamtes Potenzial auszuschöpfen. Das ist schön für Microsoft. Gestern hat der Redmonder Konzern allerlei Neuigkeiten zu seinem Office-Paket für Apple-Rechner &#8230; <a href="http://www.teezeh.de/2009/08/14/milchmadchen-bei-microsoft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft ist nach eigener Boilerplate-Einschätzung</p>
<blockquote><p>der weltweit führende Hersteller von Software, Diensten und Lösungen, die Menschen und Unternehmen helfen, ihr gesamtes Potenzial auszuschöpfen.</p></blockquote>
<p>Das ist schön für Microsoft. Gestern hat der Redmonder Konzern <a href="http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/1903405/">allerlei Neuigkeiten</a> zu seinem Office-Paket für Apple-Rechner angekündigt. Office 2008 gibt es ab Mitte September nur noch in zwei Versionen, einer gelben für Heimanwender und einer schwarzen fürs Geschäft.</p>
<p>Die Vollversion von Office 2008 Business Edition soll in Deutschland 549 Euro kosten (Upgrade €299). Auch wenn kaum jemand diesen Listenpreis tatsächlich bezahlt, ist er ein weiteres Musterbeispiel der teilweise grotesken Abzocke, die US-Softwarefirmen uns Europäern antun.</p>
<p>Drüben in den Staaten kostet die Business Edition von Office 2008 nämlich gerade einmal 399.95 Dollar. Das entspräche beim aktuellen Wechselkurs ziemlich genau 279 Euro.</p>
<p>Die üppigen Preisaufschläge für hiesige Software begründen die Hersteller meistens gebetsmühlenartig mit der Mehrwertsteuer, deren näherungweise Pendants bei US-Preisen nicht mit ausgewiesen werden, und dem Aufwand für die Lokalisierung (l10n).</p>
<p>Aber selbst wenn man diese realistisch einzupreisen versucht, kommt man ganz bestimmt nicht auf einen Betrag, der nahezu dem Doppelten der US-Summe entspricht.</p>
<p>Mein Verdacht: Microsoft hilft keineswegs allen Menschen dabei, ihr gesamtes Potenzial auszuschöpfen. Sondern es versucht vor allem, einen möglichst hohen Profit abzuschöpfen. Einen obszön hohen in diesem Fall.</p>
<p><em>Update (17. August 2009):</em> Ich hatte Microsoft Deutschland um eine Stellungnahme zum Office-2008-Pricing gebeten. Die kam heute per E-Mail von Markus Maschik, Product Manager, Macintosh Business Unit, Microsoft Deutschland GmbH. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Ein solches Preisgefälle gab es auch schon bei den Vorgängerversionen. Für den Deutschen Markt bedeutet die Einführung der neuen Businessversion aber: Mehr Leistung zum gleichen Preis. Der UVP der aktuellen Office 2008 für Mac Special Media Edition liegt bei 649,- Euro und der Office 2008 für Mac Vollversion bei 549,- Euro. Die Business Edition wurde mit neuen Funktionen erweitert, die gerade von Business Kunden stark nachgefragt wurden. Der UVP der Business Edition orientiert sich somit am unteren Limit der Vorgängerversionen, mit einem entsprechenden Mehrwert für den Kunden. Office 2008 Business Edition ist die bislang leistungsstärkste und umfangreichste Edition. Das Produktivitätspaket hilft Business-Kunden mit mächtigen Werkzeugen dabei, ihre Geschäfte zu organisieren und zu optimieren.</p></blockquote>
<p>Bla bla bla. Was soll man auch anderes erwarten von einem PM. Das ist wie bei Anne Will und ihren Politikern. Die antworten auch immer irgendwas, nur nicht auf die Frage. Meine lautete übrigens:</p>
<blockquote><p>Office 2008 Business Edition in USA $399.95, hier €549 &#8212; das passt nun wirklich nicht zusammen. Und ja, ich weiß, dass wir hier MwSt. haben und dass l10n Geld kostet. Trotzdem! Any comment? </p></blockquote>
<p>*Ich weiß schon, Milchmädchen passt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Milchm%C3%A4dchenrechnung">nicht so ganz</a>. Raubritter, Wegelagerer oder Aasgeier wären allesamt treffender gewesen. Aber ich mag halt Überschriften mit Alliteration.</p>
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		<title>Wie sich Langenscheidt und BIFAB ins Aus befördern</title>
		<link>http://www.teezeh.de/2009/06/11/wie-sich-langenscheidt-und-bifab-ins-aus-befordern/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[wörterbücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich muss mich mal wieder ein bisschen aufregen. Und zwar über die groteske Software, die BIFAB (Bibliographisches Institut &#038; F. A. Brockhaus) und Langenscheidt mit ihren digitalen Nachschlagewerken auf CD-ROM liefern. Aktueller Anlass ist das Rezensionsexemplar des unzweifelhaft großartigen Muret-Sanders, &#8230; <a href="http://www.teezeh.de/2009/06/11/wie-sich-langenscheidt-und-bifab-ins-aus-befordern/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mich mal wieder ein bisschen aufregen. Und zwar über die groteske Software, die <a href="http://www.bifab.de/index.php">BIFAB</a> (Bibliographisches Institut &#038; F. A. Brockhaus) und <a href="http://www.langenscheidt.de">Langenscheidt</a> mit ihren digitalen Nachschlagewerken auf CD-ROM liefern. Aktueller Anlass ist das Rezensionsexemplar des unzweifelhaft großartigen Muret-Sanders, das mir Langenscheidt dieser Tage als e-Großwörterbuch Englisch zugeschickt hat. Dieser Datenträger kostet übrigens knapp €200, wenn man ihn käuflich erwirbt.</p>
<p>Ein kleiner Rückblick: BIFAB und Langenscheidt bieten ihre Nachschlagewerke schon länger in Versionen für den Computer an. Anfangs gab es dafür eine gemeinsame Software, die PC-Bibliothek. Diese lief nur auf PC und Mac. Sie wurde später abgelöst durch die <a href="http://www.pc-bibliothek.de/office-bibliothek/index.html">Office-Bibliothek</a>, die zusätzlich auch Linux unterstützt. Langenscheidt hat sich daraus nun wieder irgendwie ausgeklinkt und verwendet zumindest für Teile seiner Werke das Programm <a href="http://www.langenscheidt.de/katalog/reihe_langenscheidt_e-woerterbuecher_198_0.html">e-Wörterbücher</a>. e-Wörterbücher präsentiert sich dem stolzen Besitzer nach der Installation so:</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/06/langenscheidt_ewb.jpg" rel="lightbox[120]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/06/langenscheidt_ewb-480x286.jpg" alt="Langenscheidt e-Wörterbücher" title="Langenscheidt e-Wörterbücher" width="480" height="286" class="alignnone size-medium wp-image-122" /></a></p>
<p>Um es kurz zu machen: Geschmeidige Windows-2000-Anmutung &#8212; wir leben aber im Jahr 2009. Die Software funktioniert zwar, aber so etwas kann man heute einfach keinem Nutzer mehr zumuten. Die Mac-Ausführung der Office-Bibliothek kommt genauso zeitgemäß daher und gemahnt optisch bestenfalls an Mac OS X 10.0 (verdammt lang her, um BAP zu zitieren):</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/06/officebib.png" rel="lightbox[120]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/06/officebib-480x320.png" alt="Office-Bibliothek unter Mac OS X" title="Office-Bibliothek unter Mac OS X" width="480" height="320" class="alignnone size-medium wp-image-124" /></a></p>
<p>Dass die Office-Bibliothek unter Windows und Linux genauso grausig ausschaut, versteht sich von selbst. Weitere Screenshots erspare ich mir und Euch. Keines der genannten Programme ist auch nur ansatzweise zeitgemäß, und keines nutzt die tollen Möglichkeiten, die moderne Betriebssysteme dem Programmierer zur Verfügung stellen. Zum Vergleich noch einmal kurz die Anmutung des Lexikon-Programmes, das Apple (als kostenlose Dreingabe) mit seinem Betriebssystem mitliefert:</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/06/lexikon.png" rel="lightbox[120]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/06/lexikon-480x344.png" alt="Apples Lexikon aus Mac OS X" title="Apples Lexikon aus Mac OS X" width="480" height="344" class="alignnone size-medium wp-image-123" /></a></p>
<p>Ich will hier aber nicht nur über Eye Candy reden. Das Hauptproblem von PC- und Office-Bibliothek sowie e-Wörterbücher ist nämlich ein ganz anderes: Inkompatibilitäten und das elende Gefrickel mit Registrierungen und dem &#8220;DRM für Arme&#8221; (Digitale Rechteminderung, wie die &#8220;FAZ&#8221; gut und gern schreibt), das sich die Anbieter erlauben. Und die einem dann auch noch den letzten Spaß versauen.<br />
<span id="more-120"></span><br />
Bitte nicht missverstehen: Ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn Langenscheidt und BIFAB ihre unzweifelhaft wertvollen Inhalte in ihrer digitalen Form vor massenhaftem Raubkopieren schützen wollen. Dafür gibt es aber längst brauchbare Verfahren wie zum Beispiel die sogenannte Aktivierung, bei der eine Seriennummer an bestimmte eineindeutige Merkmale der jeweiligen Rechnerhardware gebunden wird.</p>
<p>Zurück zum Muret-Sanders: Der läuft nach offiziellen Angaben von Langenscheidt nur unter Windows (ab Version ME, wie man unschwer sehen kann s.o.). Bei der Installation steht dann im Kleingedruckten, dass man die Inhalte sehr wohl auch in die PC-Bibliothek installieren kann. Und damit natürlich auch in deren Nachfolger Office-Bibliothek (das wiederum steht nicht drin) und somit auch auf Mac und Linux. Was ich dann auch gleich mal getan habe.</p>
<p>Das Dumme ist dann nur, dass die Office-Bibliothek nicht die Langenscheidt-eigene Methode zur Bereitstellung von Inhalte-Updates über das Internet unterstützt (ich hab sie mir trotzdem gezogen, und zwar kurz gesagt auf dem Umweg über ein virtuelles Windows; der Aufwand ist aber eigentlich nicht vertretbar). Vollkommen unnötigerweise übrigens, denn unter der Haube von PC- und Office-Bibliothek und e-Wörterbücher werkelt ein identischer Murks, den BIFAB und Langenscheidt seinerzeit <a href="http://www.joanneum.at/?id=418&#038;L=0">von Joanneum Research</a> haben entwickeln lassen. Die damals gerufenen Geister wird man nun offenbar einfach nicht los (gewiss gibt es da noch alle möglichen vertraglichen und lizenzrechtlichen Altlasten).</p>
<p>Und damit schaufeln sich BIFAB und Langenscheidt weiter das eigene digitale Grab. Verlage wie diese beiden haben es in Zeiten von Wikipedia oder dict.leo.org natürlich sowieso zunehmend schwerer. Aber auch in Zeiten von UMTS-Sticks sehe ich persönlich auf jeden Fall noch einen Markt für Offline-Nachschlagewerke. Ich jedenfalls wäre durchaus bereit, für solche Inhalte auch gutes Geld zu bezahlen. Versprochen.</p>
<p>Nur haben wir hier wohl längst ein Henne-Ei-Problem: Der Nutzer kauft sich keine BIFAB- und Langenscheidt-CDs, wenn er die Software-Horroshow einmal gesehen hat. Dann machen BIFAB und Langenscheidt auch keine Umsätze, und ohne Umsätze und Stückzahlen nehmen sie natürlich auch kein Geld in die Hand, um eine bessere Software schreiben zu lassen. Ein fataler Teufelskreis, fürchte ich.</p>
<p>Wenn ich an Stelle der Verlage wäre, würde ich mich ganz bald mal zusammen an einen runden Tisch setzen und mir einfach die Frage stellen, wie es weitergehen soll. Eine radikale Möglichkeit: Aufgeben. Einen sauberen Schlussstrich ziehen und die Nachschlagewerke auf CD umgehend einstellen. Eine andere: Sich schleunigst ein paar halbwegs begnadete Programmierer suchen &#8212; das ginge zum Beispiel relativ kostenneutral über Informatik-Diplomarbeiten &#8212; und vernünftige neue Software erstellen lassen. Als Orientierungshilfe/Vorgabe könnte dabei zum Beispiel iTunes dienen. Und dazu noch einen schönen Store für Nachschlagewerke, mit einer offenen Spezifikation, der sich bei Bedarf andere Inhalte-Anbieter anschließen können.</p>
<p>Aber vielleicht hat ja jemand noch eine bessere Idee? So ein <a href="http://www.duden-suche.de/konto/produktwahl.php">Online-Abonnement wie bei Duden</a> ist aus meiner Sicht (jedenfalls für die meisten Endkunden) keine Alternative. Ich hoffe doch sehr, dass der sprichwörtliche Zug noch nicht abgefahren ist und ich auch in ein paar Jahren noch Wissenswertes auf meinem Rechner nachschlagen kann. Auch offline, wohlgemerkt.</p>
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		<title>Virtueller Workaround</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 19:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe einen web&#8217;n'walk Stick IV von T-Mobile, der mir im T-Punkt (oder wie auch immer die Magenta-Läden jetzt heißen) sogar aktiv angedient wurde zur Nutzung mit einer Multi-SIM für mein iPhone. Der Stick ist schön und schön schnell. Weniger &#8230; <a href="http://www.teezeh.de/2009/06/02/virtueller-workaround/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen <a href="http://www.t-mobile.de/shop/handy/0,4855,2963-_10098-0-1-1,00.html">web&#8217;n'walk Stick IV</a> von T-Mobile, der mir im T-Punkt (oder wie auch immer die Magenta-Läden jetzt heißen) sogar aktiv angedient wurde zur Nutzung mit einer <a href="http://iphonetest.computerwoche.de/2008/12/19/weihnachtsferien/">Multi-SIM für mein iPhone</a>. Der Stick ist schön und schön schnell.</p>
<p>Weniger schön (wenn auch halbwegs zweckdienlich) ist die Mac-Software, die T-Mobile auf dem Stick mitliefert, der eigentlich <a href="http://www.huawei.com/mobileweb/en/products/view.do?id=2020">von Huawei</a> aus China kommt (wie die meisten dieser Dinger).</p>
<p>Seit ich den Stick besitze, ist ein <a href="http://www.t-mobile.de/fremdcontent/1,2790,125629,00.html">Firmware-Update</a> dafür erschienen. Das bietet T-Mobile auf seiner Website auch brav zum Herunterladen an. Allerdings nur als .exe für Windows &#8212; und das, obwohl der web&#8217;n'walk-Stick selbst erfreulicherweise auch Mac OS X und Linux unterstützt.</p>
<p>Wie schön, dass es inzwischen Virtualisierungs-Software wie VMware Fusion oder Parallels Desktop gibt (das aktuell veraltete BootCamp von Apple selbst tu ich mir nicht an).</p>
<p><a href="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/06/virtual_win7.png" rel="lightbox[33]"><img src="http://www.teezeh.de/wp-content/uploads/2009/06/virtual_win7-480x300.png" alt="Virtuelles Windows 7 auf dem MacBook" title="Virtuelles Windows 7 auf dem MacBook" width="480" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-56" /></a></p>
<p>Um das Software-Update für den HSPA-Stick zu installieren, muss man weiter nichts tun als ein unterstütztes Windows &#8212; bei mir tat es sogar der Release Candidate von Windows 7 &#8212; als virtuelle Maschine zu starten, den Stick dort zu mounten und dann den Windows-only-Updater zu starten. Hat wunderbar funktioniert. Allerdings erst, nachdem ich zuvor noch  den web&#8217;n'walk Manager vom Stick in das virtuelle Windows installiert hatte, da fehlten wohl noch ein paar Treiber. Alles in allem trotzdem eine recht einfache Übung.</p>
<p>Anmerkung: Leider funktioniert das nicht immer so reibungslos. Das <a href="http://gigaset.com/repository/1691/169189/setup_Gigaset_QuickSync_4.0.exe">QuickSync-Programm</a> (Version 4.0, offiziell für XP und Vista) für <a href="http://www.computerwoche.de/messeschnellweg/2009/01/19/gigaset-mit-bananen-software/">mein Gigaset SL785</a> zum Beispiel sträubt sich aus Leibeskräften dagegen, unter Windows 7 RC1 installiert zu werden. Auch mit Kompatibilitätsmodi habe ich das bis heute nicht hinbekommen. Und noch ein virtuelles XP zusätzlich kommt mir nicht aufs MacBook.</p>
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