Mastodon ist Zeitverschwendung

Freun­de, ich bin jetzt lan­ge genug mit Soci­al unter­wegs, um von Mastodon* gleich die Fin­ger zu las­sen. Nix gegen die Idee, die ist gut. Spielt Ihr ruhig damit her­um, wenn Ihr zu viel Zeit habt. Mei­ne ist mir dafür zu kost­bar. Auch weil ich davon schon so viel in Twit­ter inves­tiert habe. Und ver­geu­det mit Path, Goog­le Wave und Goog­le+, App Dot Net, Dia­spo­ra oder Ello. Um nur eini­ge zu nen­nen.

*Apro­pos nen­nen: Wenn ich ein neu­es Netz­werk star­ten woll­te, wür­de ich es ganz bestimmt nicht nen­nen wie ein Tier, das längst aus­ge­stor­ben ist. Nur mal so.

Autor: Thomas Cloer

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

5 Gedanken zu „Mastodon ist Zeitverschwendung“

  1. ? Es geht nicht ums Zeit ver­schwen­den, son­dern um feder­a­ted open source net­works! Peer to peer ohne scheiss Tur­bo­gross­kotz­ka­pi­ta­lis­ten­platt­form Pro­vi­der

  2. Also mei­ne Erfah­rung:

    Ich woll­te nie wirk­lich auf FB/Twitter ec.…. Also habe ich nach ein paar Alter­na­ti­ven gesucht.
    Mastodon hat­te mich sofort mit sei­ner Idee begeis­tert. Jedoch wich die­se Eupho­rie schnell da die­ser zen­tra­le Auf­bau lei­der sehr kom­pli­ziert für Ein­stei­ger ist.
    Aber trotz­dem Pro­bie­ren geht über stu­die­ren.
    Also ein­fach ange­mel­det und los gings.

    Ers­te Hür­de: Kon­takt­auf­bau zu neu­en Nut­zern

    Da Mastodon kei­ne gro­ßen offi­zi­el­len Accounts wie z.b von ein par Fir­men, Orga­ni­sa­tio­nen oder Freun­de von Otto Nor­mal Ver­brau­chern hat ist hier der Start etwas schwe­rer. Aber es ging, da ich einen Ser­ver aus­ge­sucht hat­te mit fast glei­chen Inter­es­sen wie mei­ne. Ange­schrie­ben, fer­tig. Ein paar Bots exis­tie­ren auch noch, für News, Bit­coin Kur­se etc. was zudem auch unter­halt­sam ist.

    2- Hür­de: App

    Die Frei­e­heit bei der Aus­wahl der App ist ganz prak­tisch. So geht man ganz prak­tisch den Update-Wahn oder unfä­hi­gen Ent­wick­lern aus den Weg. Zudem auch benut­zer­freund­lich.

    Was die Lang­zeit­taug­lich­keit angeht. Da haben wir die 3. und letz­te Hür­de.
    Also eine klei­ne Stamm­comm wird auf jeden fall da blei­ben. Für die Mas­sen ist dies jedoch nichts. Dazu ist der „Main­stream” ein­fach zu faul :D Man muss sich halt etwas ein­ar­bei­ten und kann nicht ein­fach anmel­den und los­le­gen.
    Die Zeit wird hier­zu wohl das bes­te Urteil fäl­len. Jedoch soll­te man es ruhig mal wagen.

Kommentar verfassen