Der Fritz! im Haus ersetzt das Faxgerät

In vie­len deut­schen Haus­hal­ten steht eine Fritz!Box von AVM (teil­wei­se auch unter ande­ren Namen, zum Bei­spiel „1&1 Home­ser­ver Speed” für die geschwärz­te 7560). Nach mei­ner Erfah­rung wis­sen aller­dings etli­che Besit­zer eines sol­chen Geräts nicht, dass man damit auch pro­blem­los Faxe ver­sen­den und emp­fan­gen kann. Das funk­tio­niert ganz ohne spe­zi­el­le Soft­ware direkt aus der Web-Ober­flä­che der Fritz!Box und damit platt­form­über­grei­fen auch mit dem Mac und unter Linux. Aller­dings muss man die Fax­funk­ti­on in der Fritz!Box zuer­st ein­mal ein­rich­ten.

Fritz!Box 7490 transparent
Bild: AVM

Das läuft über einen Assis­ten­ten und ist nicht schwer. Man fin­det die Fax-Ein­stel­lun­gen im Haupt­me­nü einer Box* mit neue­rem Fritz!OS unter Tele­fo­nie > Fax. Haupt­säch­li­ch muss man sich bei der Kon­fi­gu­ra­ti­on für eine sei­ner Ruf­num­mern als künf­ti­ge Fax­num­mer ent­schei­den und eine E-Mail-Adres­se hin­ter­le­gen, auf der emp­fan­ge­ne Faxe ein­ge­hen sol­len. Für die­se braucht man auch das Pass­wort und den Namen des SMTP-Ser­vers, über den E-Mails ver­schickt wer­den. Außer­dem kann man noch ein­stel­len, ob ein­ge­hen­de Faxe zusätz­li­ch in der Box bezie­hungs­wei­se auf einem dar­an ange­schlos­se­nen Spei­cher­me­di­um gesi­chert wer­den sol­len.
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Handverlesen: Das sind meine WordPress-Plugins

Dass eine Web­sei­te mit Word­Press arbei­tet, kann man spä­tes­tens mit einem Bli­ck in den Quell­code rela­tiv leicht fest­stel­len. Doch wel­che Plug­ins lau­fen, erschließt sich nicht ohne wei­te­res. Gen­au das wäre für WP-n00bs aber oft inter­es­sant zu erfah­ren.

Nach­dem ich nun seit mitt­ler­wei­le über zwölf Jah­ren ein Word­Press hos­te, ist es wie­der ein­mal an der Zeit, einen Ein­bli­ck in mei­nen Unter­bau zu gewäh­ren. Ganz gutes Timing, nach­dem ich unlängst ein paar nicht mehr benö­tig­te Plug­ins raus­ge­wor­fen bezie­hungs­wei­se ersetzt und ver­sucht habe, mich auf das Plugin-Nötigs­te zu beschrän­ken.

WordPress Plugins-Menü

Hier kommt sie also, die aktu­el­le Lis­te mei­ner Word­Press-Plug­ins. Ich hof­fe, dass auch älte­re WP-Hasen viel­leicht noch das ein oder ande­re ent­de­cken, was sie selbst ein­mal aus­pro­bie­ren möch­ten. Die „Dis­co­vera­bi­li­ty” im Plugin-Ver­zeich­nis von Word​Press​.org hält sich ja doch eher in Gren­zen.

  1. AMP von Auto­mat­tic: Sup­port für Googles Mobil-Beschleu­ni­ger AMP, nomen est omen.
  2. Daten­bank berei­ni­gen und opti­mie­ren von Rolf van Geld­er: Ab und an braucht die Word­Press-Daten­bank die­sen Putz­teu­fel, der unter ande­rem obso­le­te Revi­sio­nen löscht.
  3. Glue for Yoast SEO & AMP von Joost de Valk: Bringt AMP (s.o.) dazu, die kor­rek­ten Meta­da­ten aus Yoast SEO (s.u.) her­zu­neh­men.
  4. Goo­gle Ana­lytics Dash­board für WP von Alin Mar­cu: Baut den Tracking-Code von GA in alle Unter­sei­ten ein und zeigt Reports via Dash­board-Wid­get an.
  5. Ins­ta­gram Feed von Smash Bal­loon: Die bei wei­tem gelun­gen­s­te Inte­gra­ti­on eige­ner Ins­ta­gram-Fotos in Word­Press, die mir unter­ge­kom­men ist – und ich habe vie­le aus­pro­biert.
  6. Jet­pack von Word​Press​.com von Auto­mat­tic: Ein Sam­mel-Plugin, das etli­che Funk­tio­nen vom kom­mer­zi­el­len Hos­ter Word​Press​.com für selbst betrie­be­ne Instal­la­tio­nen bereit­stellt. Ich nut­ze eine gan­ze Men­ge* davon.
  7. Shariff Wrap­per von 3UU und JP: Schö­ne Sharing-But­tons, zudem kon­form zum deut­schen Daten­schutz­recht. Basiert auf dem Shariff-Pro­jekt der „c’t”.
  8. Sim­ple Year­ly Archi­ve: Nuff said. Von Oli­ver Schlöbe.
  9. Spam Pro­tec­tion by Clean­Talk: Nach mei­ner Erfah­rung noch­mal um Län­gen bes­ser als Akis­met oder Antis­pam Bee. Ich zah­le für das Abon­ne­ment. Klei­nes Geld.
  10. Word­Press Daten­bank Back­up von Aus­tin Matz­ko: Zur Sicher­heit. Und damit ich das nicht immer hän­di­sch machen muss.
  11. WP Fas­test Cache von Emre Vona: Mit Caching-Plug­ins habe ich viel her­um­pro­biert und bin schließ­li­ch bei WPFC gelan­det. Kein auf­ge­bläh­tes Code­mons­ter wie W3TC, trotz­dem raf­fi­nier­ter als WP Super Cache und der­glei­chen.
  12. WP Fas­test Cache Pre­mi­um: Weni­ger der Fea­tures wegen als um den Ent­wick­ler zu sup­por­ten.
  13. wp-Typo­gra­phy von Peter Put­zer: Macht den digi­ta­len Satz schö­ner und die Tex­te leser­li­cher.
  14. Yoast SEO von Team Yoast: Rund­um­schlag in Sachen Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung. Nach­ge­ra­de all­um­fas­send, ent­spre­chend erklä­rungs­be­dürf­tig. Funk­tio­niert aber schon „out of the box” wun­der­bar. Neh­me ich inzwi­schen auch für mei­ne XML-Sitemap(s).

*Bei Jet­pack habe ich Plugin Updates, Web­site-Sta­tis­ti­ken, Tei­len, Publi­zie­ren, Kom­men­ta­re (dafür hat­te ich vor­her Inten­se Deba­te), Abon­ne­ments, Gra­va­tar Hover­cards, Erwei­ter­te Ver­brei­tung, Pro­tect, Pho­ton, Zusätz­li­che Sei­ten­leis­ten-Wid­gets, Wid­get-Sicht­bar­keit, WP​.me Kurz-URLs, Short­code-Ein­bet­tun­gen, Kon­takt­for­mu­lar (dafür hat­te ich zuvor WP Con­tact Form 7), Recht­schrei­bung und Gram­ma­tik sowie Indi­vi­du­el­le Inhalt­s­ty­pen ein­ge­schal­tet.

EntertainTV und Fritz!Box 7490: Labor-Version bitte

Wer das neue Tele­kom-Inter­net-Fern­se­hen Enter­tainTV so wie mei­ner­ei­ner über eine Fritz!Box 7490 emp­fängt, der soll­te einst­wei­len auf die aktu­el­le Labor-Ver­si­on des Fritz!OS wech­seln. Die­se berück­sich­tigt laut AVM bereits mit der Umstel­lung auf die neue IPTV-Platt­form von Hua­wei ver­bun­de­ne, nicht näher spe­zi­fi­zier­te Ände­run­gen. Aus der Benamsung der Beta-Ver­si­on lässt sich schlie­ßen, dass das fina­le Fritz!OS mit offi­zi­el­ler Unter­stüt­zung für Enter­tainTV die Ver­si­ons­num­mer 6.55 tra­gen wird.

whitebox: Im Osten was Neues

Frü­her™ war Pfan­ni. Dann Kunst­park Ost, dann Kultfabrik/Optimolwerke, jetzt kommt das Werks­vier­tel. Wo auch der neue Münch­ner Kon­zert­saal hin­kommt. Die Pfan­ni-Erben wol­len in dem größ­ten­teils neu gestal­te­ten Are­al wie­der der Kunst Raum geben. Das tun sie unter ande­rem mit der neu­en whi­te­box, die ges­tern zum ers­ten Pres­se­ge­spräch mit­ten auf die Bau­stel­le vom Werk 3 gela­den hat­te. No-show-Rate übri­gens trotz Sturz­re­gen (konn­te ich mei­nen neu­en Stut­ter­heim wenigs­tens gleich zünf­tig ein­wei­hen) prak­ti­sch gleich null, das spricht für eine tüch­ti­ge PR.

werkviertel

Als Geschäfts­füh­re­rin mit künst­le­ri­scher Gesamt­lei­tung ist Mar­ti­na Tau­ben­ber­ger Her­rin über die 2000 Qua­drat­me­ter Hal­le und mehr als 20 Künst­ler­ate­liers, die bereits kom­plett an „Bestands­kun­den” und Neu­zu­gän­ge ver­mie­tet sind. Als Ver­stär­kung hat die Kul­tur-Mana­ge­rin die tür­ki­sche Archi­tek­tin, Urba­nis­tik- und Diver­si­ty-Exper­tin Cagla Ilk aus Ber­lin als Kura­to­rin für bil­den­de Kunst und Inter­kul­tur sowie den Mann­hei­mer VJ Ben­ja­min Jant­zen als Kura­tor für Medi­en­kunst gewon­nen.

Martina Taubenberger
Mar­ti­na Tau­ben­ber­ger

whitebox-PK

Das whi­te­box-Pro­gramm bis Mit­te August steht auch schon – los geht’s Ende Mai mit einem Thea­ter-Per­for­man­ce-Parkour („Püree-Linie”), es fol­gen ein Jugend­or­ches­ter-Fes­ti­val, die Klang- und Licht­in­stal­la­ti­on „Space Unfol­ding”, bei der die Trond­heim Voices und Asle Kar­stad aus Nor­we­gen auf den Stutt­gar­ter Licht­künst­ler Kurt Lau­renz Thei­nert tref­fen, eine Ver­stal­tungs­wo­che zum The­ma Remix und last, but not least das Hip-Hop-Kul­tur­fes­ti­val „STRAIGHT OUTTA WHITEBOX”.

Werner Eckart
Pfan­ni-Erbe und Bau­herr Wer­ner Eck­art
Kuratorin Cagla Ilk im Gespräch
Kura­to­rin Cagla Ilk im Gespräch

Seit ges­tern ist auch die Web­sei­te whi​te​box​-muen​chen​.de online – ich hab mir gleich mal ein Lese­zei­chen gesetzt.

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Blick unter die Haube: Meine WordPress-Plugins

In den letz­ten Tagen habe ich mir mal wie­der bewusst mei­ne Word­Press-Plug­ins ange­schaut und dabei ein paar aus­ge­tauscht. Da gera­de neue Word­Press-Nut­zer oft mit der Aus­wahl der rich­ti­gen Plug­ins heil­los über­for­dert sind (allein schon ange­sichts der schie­ren Mas­se ver­füg­ba­rer Erwei­te­run­gen), ver­ra­te ich Euch jetzt ein­fach mal, was sich bei mir so teils seit vie­len Jah­ren bewährt hat unter der Blog-Hau­be. Als da wären:

IntenseDebate, Plugin-Details

Nicht mehr wirk­li­ch glück­li­ch bin ich mit Inten­se­De­ba­te. Das ist ein erwei­ter­tes Kom­men­tar­sys­tem, das der kom­mer­zi­el­le Word­Press-Arm Auto­mat­tic 2008 gekauft hat und das lan­ge Zeit sehr inter­es­sant aus­sah. Mitt­ler­wei­le behan­deln Matt Mul­len­weg und Co Inten­se­De­ba­te aber lei­der sehr stief­müt­ter­li­ch. Über­haupt hat sich am Kom­men­tar­sys­tem von Word­Press eigent­li­ch seit 2.7 „Col­tra­ne” aus dem Jahr 2008 nicht mehr viel getan (Ände­run­gen sind da auch schwie­rig, weil sie prak­ti­sch jede Instal­la­ti­on und zahl­lo­se Plug­ins betref­fen), lei­der. Ich blei­be einst­wei­len noch bei Inten­se­De­ba­te, weil es ein paar net­te Fea­tures bringt und gleich­zei­tig alle Kom­men­ta­re auch in die Word­Press-Daten­bank zurück­spielt. Ich habe näm­li­ch kei­ne Lust, sie wie bei zum Bei­spiel Dis­qus oder Face­book Com­ments aus der Hand zu geben.

Wie hal­tet Ihr es mit den Kom­men­ta­ren – Word­Press-Bord­mit­tel, even­tu­ell mit Plugin-Tuning à la Jet­pack Com­ments, oder eine Third-Par­ty-Platt­form?

Windows 10 kann jetzt systemweit in PDF drucken

Druckerliste mit Microsoft Print to PDF

Mac-Besit­zer kön­nen dar­über zwar nur müde lächeln, für die Win­dows-Frak­ti­on ist es alle­mal noch eine erfreu­li­che Nach­richt: Unter Win­dows 10 kann man nun ohne zusätz­li­che Soft­ware aus jedem Pro­gramm her­aus in eine PDF-Datei dru­cken. Den ent­spre­chen Dru­cker „Micro­soft Print to PDF” hat­te Micro­soft mit dem Insi­der-Build 10130 ein­ge­baut. Micro­soft Print to PDF funk­tio­niert sehr sim­pel – man gibt ledig­li­ch den gewünsch­ten Datei­na­men im Aus­wahl­dia­log ein, ansons­ten gibt es kei­ne wei­te­ren Ein­stell­mög­lich­kei­ten. Die erstell­te Datei wird auch nicht auto­ma­ti­sch geöff­net.

Trotz­dem soll­te der kos­ten­lo­se und sys­tem­wei­te Trei­ber für den Haus­ge­brauch oft­mals voll­kom­men aus­rei­chen. Ich habe eben mal einen aktu­el­len Micro­soft-Blog­post aus Goo­gle Chro­me erst mit dem Trei­ber von Win­dows 10 und anschlie­ßend mit Ado­be PDF vom aktu­el­len Ado­be Acro­bat Pro DC aus­ge­ge­ben. Die resul­tie­ren­de Micro­soft-Datei ist 502.551 Bytes groß und liegt in PDF-Ver­si­on 1.7 (ab Acro­bat 8) vor. Das Ado­be-Distil­lat hat 389.673 Byte und ist mit PDF-Ver­si­on 1.5 (ab Acro­bat 6) etwas abwärts­kom­pa­ti­bler.

So ändert man den Suchanbieter in Microsoft Edge

Win­dows 10 kommt mit einem moder­nen neu­en Brow­ser namens „Edge”, bei dem Micro­soft das haus­ei­ge­ne Bing als Such­ma­schine vor­ein­stellt. Bing mag in den USA viel­leicht eine brauch­ba­re Alter­na­ti­ve zu Goo­gle sein – in Deutsch­land kann es zum jet­zi­gen Zeit­punkt dem Platz­hir­schen kei­nes­falls das Was­ser rei­chen. Des­halb hat sicher schon so man­cher ver­geb­li­ch ver­sucht, den Suchan­bie­ter in Edge zu ändern.

Edge auf Google als Suchanbieter umstellen, Screenshot

Dabei ist das eigent­li­ch gar nicht schwer, wenn man weiß wie. Der ent­schei­den­de Trick: Man muss zunächst die Suche ansur­fen, die man gern anstel­le von Bing nut­zen wür­de. Dann geht man über die drei Punk­te […] oben rechts zu den Ein­stel­lun­gen und klickt dar­in auf „Erwei­ter­te Ein­stel­lun­gen anzei­gen”.

Dort wählt man bei „In der Adress­leis­te suchen mit” anstel­le von Bing „Neu hin­zu­fü­gen” und selek­tiert in der dar­auf­hin erschei­nen­den Lis­te den gewünsch­ten Suchan­bie­ter (ange­zeigt wird die­ser aller­dings nur dann, wenn er sich an den Open­se­ar­ch-Stan­dard hält). Mit „Als Stan­dard hin­zu­fü­gen” wird der Suchan­bie­ter auf Wunsch gleich dau­er­haft umge­stellt.

Ich werde diesen Windows DVD-Player nicht kaufen, er ist zerkratzt

Windows DVD-Player Screenshot
Screen­s­hot: Micro­soft

Micro­soft lie­fert das neue Win­dows 10 ohne eine Soft­ware zum Abspie­len von DVDs aus (um sich die teu­ren Lizenz­ge­büh­ren für die Codecs zu spa­ren). Im Store gibt es aller­dings die App Win­dows DVD-Play­er. Wer vor­her bestimm­te Ver­sio­nen von Win­dows 7 oder ein Win­dows 8.1 mit Media Cen­ter hat­te, bekommt die­se kos­ten­los. Von allen ande­ren hät­te Micro­soft dafür gern 14,89 Euro.

Die­se €14,89 kann man sich getrost spa­ren. Statt­des­sen soll­te man sich VLC her­un­ter­la­den – Open Sour­ce, spielt DVDs und dar­über hin­aus noch jede Men­ge ande­re mul­ti­me­dia­le For­ma­te ab.

Internetverbindung begrenzt in Windows 10? Ich tippe auf den Virenscanner…

Ich habe mein Sur­face Pro 3 nach rela­tiv kur­zem Insi­der-Vor­ge­plän­kel mitt­ler­wei­le auf Win­dows 10 Pro aktua­li­siert. Mit Errei­chen der „offi­zi­el­len” Ver­si­on habe ich auch Bit­de­fen­der Inter­net Secu­ri­ty 2015 (das ich vor dem Ein­spie­len der Insi­der-Builds brav deinstal­liert hat­te) wie­der auf­ge­spielt.

Die Soft­ware hat mir nur eben zwei ner­vi­ge Stun­den beschert: Die Inter­net­ver­bin­dung auf dem Sur­face (egal ob WLAN oder LAN) wur­de immer kurz nach dem Start mit einem gel­ben Aus­ru­fe­zei­chen ver­se­hen und als „begrenzt” mar­kiert; ver­ein­facht gesagt hat­te ich dann lei­der kein Inter­net.

Bitdefender Internet Security 2015: "Block Internet Connection Sharing" ausschalten

Nach­dem eine Suche auf ans​wers​.micro​soft​.com erfolg­los blieb, habe ich schließ­li­ch im Bit­de­fen­der-Forum den ent­schei­den­den Hin­weis gefun­den: Man muss ent­we­der die Bit­de­fen­der-Fire­wall oder zumin­dest deren Fea­ture „Blo­ck Inter­net Con­nec­tion Sharing” aus­schal­ten (sie­he Screen­s­hot) – dann klappt’s auch wie­der mit der Con­nec­tivi­ty.

Rettet dem Datentarif

Video Autoplay abschalten in der Twitter-App

Twit­ter spielt jetzt auf der Web­sei­te und in der iOS-App (Andro­id folgt bald) nati­ve Videos, Vines und GIF-Ani­ma­tio­nen auto­ma­ti­sch ab. In der App ist fre­cher­wei­se vor­ein­ge­stellt, dass das über Mobil­da­ten und WLAN pas­siert. Das soll­te man ganz schnell abschal­ten. Wie das geht, steht hier.