Sinnlose Umfragen

Der „Guar­di­an“ und „Spie­gel Online“ befra­gen gera­de ihre Leser, ob Paid Con­tent – wie ihn Rupert Mur­doch ab 2010 für alle hoch­wer­ti­gen Nach­rich­ten­an­ge­bo­te („The Sun“??) sei­ner News Corp. durch­gän­gig ein­zu­füh­ren gedenkt – funk­tio­nie­ren wird. Jeweils so gut 80 Pro­zent glau­ben das nicht. Das ist kein Wun­der, wenn ich genau die Leu­te fra­ge, die da zur Con­ti­nue rea­ding Sinn­lo­se Umfra­gen

Google bücher – was man wissen muss

Goog­le hat heu­te Vor­mit­tag in Mün­chen einen Round Table für die Pres­se zum The­ma Goog­le bücher (a.k.a. Buch­su­che ali­as Book Search) ver­an­stal­tet. Ich hat­te ehr­lich gesagt ein ganz schlim­mes Brain­wa­shing befürch­tet, muss­te mich aber eines Bes­se­ren beleh­ren las­sen und fand die Run­de gelun­gen und infor­ma­tiv. Ich fas­se mal zusam­men, was bei mir so hän­gen­ge­blie­ben ist:

Herr Schmidt spricht mir aus der Seele

Auf Sei­te 38 ff. im „Luft­han­sa Maga­zin“ 07/09 ist ein schö­nes Inter­view mit Peter Schmidt. Ein paar Aus­zü­ge: War­um gibt es so viel miss­lun­ge­nes Design, Herr Schmidt? […] Peter Schmidt: Der Mas­sen­ge­schmack wur­de zu sehr berück­sich­tigt. Und das liegt dar­an, dass die Markt­for­schung – das muss man deut­lich und kri­tisch sagen – nie nach Ästhe­tik Con­ti­nue rea­ding Herr Schmidt spricht mir aus der See­le

Frau Schmidt ist nicht länger tragbar

Zwei Din­ge muss ich erst­mal vor­weg­schi­cken: Ers­tens fin­de ich die Stim­me unse­rer Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin Ulla Schmidt seit jeher uner­träg­lich. Eine gewis­se Hoch­ach­tung habe ich aller­dings zwei­tens davor, dass Frau Schmidt als ers­te Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin ver­sucht, end­lich mal über­kom­me­ne Lob­­by-Pfrün­­de zu besei­ti­gen, die ihre Vor­gän­ger stets unan­ge­tas­tet lie­ßen. Ich will ja jetzt hier kei­ne Stamm­tisch­pa­ro­len ver­brei­ten, aber: Die Con­ti­nue rea­ding Frau Schmidt ist nicht län­ger trag­bar

Audio 2 DJ

Hil­fe – Nati­ve Instru­ments hat schon wie­der das Audio-Inter­­face geschrumpft. Ich bin aber des­we­gen nicht unglück­lich, dass ich mir gera­de erst das Audio 4 DJ zuge­legt habe. Und schrei­ben tu ich das eh alles nur wegen dem Video­clip.

heute“ ist mir zu virtuell

So, das war also die ers­te „heute“-Sendung aus dem neu­en vir­tu­el­len Nach­rich­ten­stu­dio, in das das ZDF 30 Mil­lio­nen Euro gesteckt hat. Mich hat das jetzt nicht vom Sofa geris­sen, ganz ehr­lich. Die Far­ben sind über­haupt nicht mei­ne. Außer­dem sieht das Gan­ze wirk­lich ZU vir­tu­ell aus. Und wenn ich Nach­rich­ten anschaue, möch­te ich kei­nes­falls an Second Con­ti­nue rea­ding heu­te“ ist mir zu vir­tu­ell

Google und der Gegenwind

Goog­le muss auf­pas­sen. Die Stim­mung wen­det sich zuse­hends gegen den Inter­net­kon­zern. Dabei tut der eigent­lich nur das Glei­che wie seit Jah­ren – die mit wei­tem Abstand popu­lärs­te Inter­net­su­che anbie­ten, mit den Anzei­gen um die­se Suche her­um viel Geld ver­die­nen, mit die­sem Geld jede Men­ge prak­ti­sche Diens­te ent­wi­ckeln und die­se jeder­mann (zumeist kos­ten­los) anbie­ten. Wer die­se Con­ti­nue rea­ding Goog­le und der Gegen­wind

Goldman Sucks

Die US-ame­­ri­­ka­­ni­­sche Inves­t­­ment-Bank Gold­man Sachs hat also in ihrem zwei­ten Fis­kal­quar­tal 13,76 Mil­li­ar­den Dol­lar umge­setzt und 3,44 Mil­li­ar­den Dol­lar ver­dient. Ange­sichts der welt­wei­ten Finanz- und Wirt­schafts­kri­se sind das gera­de­zu atem­be­rau­ben­de Zah­len. Reich­lich zum Kot­zen fin­de ich aller­dings, dass einem Bericht der „Finan­ci­al Times“ zufol­ge Mana­ger („Part­ner“) eben­die­ser Inves­t­­ment-Bank Gold­man Sachs nach dem Zusam­men­bruch von Leh­man Con­ti­nue rea­ding Gold­man Sucks