Gruß aus dem Paralleluniversum Social Media

Laut My First Tweet habe ich am 10. April 2008 gegen Mit­tag mei­nen ers­ten Tweet als @COMPUTERWOCHE abge­setzt. Ich habe damals ein­fach gedacht: Hey, da müs­sen wir auch mit­ma­chen! und unge­fragt und ohne zu fra­gen los­ge­legt. Inzwi­schen sind 2986 wei­te­re Tweets dazu­ge­kom­men. Das sind im Schnitt 6,0323 Tweets an jedem der 495 Tage seit­her. Heu­te Con­ti­nue rea­ding Gruß aus dem Par­al­lel­uni­ver­sum Soci­al Media

Milchmädchen* bei Microsoft

Micro­soft ist nach eige­ner Boi­­ler­­pla­­te-Ein­­schät­zung der welt­weit füh­ren­de Her­stel­ler von Soft­ware, Diens­ten und Lösun­gen, die Men­schen und Unter­neh­men hel­fen, ihr gesam­tes Poten­zi­al aus­zu­schöp­fen. Das ist schön für Micro­soft. Ges­tern hat der Red­mon­der Kon­zern aller­lei Neu­ig­kei­ten zu sei­nem Office-Paket für Apple-Rech­­ner ange­kün­digt. Office 2008 gibt es ab Mit­te Sep­tem­ber nur noch in zwei Ver­sio­nen, einer gel­ben Con­ti­nue rea­ding Milch­mäd­chen* bei Micro­soft

Milch nicht vergessen!

Zeit, mal öffent­lich eine Lan­ze für Remem­ber The Milk (RTM) zu bre­chen, das noch immer zu weni­ge Men­schen ken­nen. Remem­ber The Milk ist eine an GTD (Get­ting Things Done) ange­lehn­te Auf­ga­ben­ver­wal­tung, die im Brow­ser läuft. Natür­lich nicht die ein­zi­ge ihrer Art, aber dafür ziem­lich ein­zig­ar­tig, wie ich fin­de. Auf das schö­ne und größ­ten­teils AJA­Xi­fi­zier­te Web-Inter­­face Con­ti­nue rea­ding Milch nicht ver­ges­sen!

Mobilmachung

Ein paar klei­ne Inter­na: Ich habe das The­me für tee­zeh 2.0 auf das Car­­rin­g­­ton-Frame­work, genau­er Car­ring­ton Blog umge­stellt und gleich dazu pas­send auch Wor­d­Press Mobi­le Edi­ti­on mit dem Car­­rin­g­­ton-Mobi­­le-The­­me instal­liert. Das bedeu­tet, dass man dies hier nun auch prims­tens auf smar­te­ren Mobil­te­le­fo­nen lesen kann, zum Bei­spiel auf dem iPho­ne. Außer­dem fin­det Ihr am Sei­ten­en­de jetzt Con­ti­nue rea­ding Mobil­ma­chung

Piratenpartei – für mich nicht wählbar

Die Pira­ten­par­tei bekommt die­ser Tage so viel posi­ti­ve Netz­öf­fent­lich­keit wie kei­ne ande­re. Kann ich lei­der nicht nach­voll­zie­hen. Auch wenn die Pira­ten in ihrem Par­tei­pro­gramm und ihrem aktu­el­len Wahl­pro­gramm wich­ti­ge Punk­te adres­sie­ren, wel­che die eta­blier­ten Par­tei­en bis­her größ­ten­teils sträf­lich ver­näch­läs­sigt haben und wei­ter ver­nach­läs­si­gen: Eine Par­tei, die qua­si monothe­ma­tisch daher­kommt und sich pro­gram­ma­tisch nicht wei­ter zu Con­ti­nue rea­ding Pira­ten­par­tei – für mich nicht wähl­bar

Sinnlose Umfragen

Der „Guar­di­an“ und „Spie­gel Online“ befra­gen gera­de ihre Leser, ob Paid Con­tent – wie ihn Rupert Mur­doch ab 2010 für alle hoch­wer­ti­gen Nach­rich­ten­an­ge­bo­te („The Sun“??) sei­ner News Corp. durch­gän­gig ein­zu­füh­ren gedenkt – funk­tio­nie­ren wird. Jeweils so gut 80 Pro­zent glau­ben das nicht. Das ist kein Wun­der, wenn ich genau die Leu­te fra­ge, die da zur Con­ti­nue rea­ding Sinn­lo­se Umfra­gen

Google bücher – was man wissen muss

Goog­le hat heu­te Vor­mit­tag in Mün­chen einen Round Table für die Pres­se zum The­ma Goog­le bücher (a.k.a. Buch­su­che ali­as Book Search) ver­an­stal­tet. Ich hat­te ehr­lich gesagt ein ganz schlim­mes Brain­wa­shing befürch­tet, muss­te mich aber eines Bes­se­ren beleh­ren las­sen und fand die Run­de gelun­gen und infor­ma­tiv. Ich fas­se mal zusam­men, was bei mir so hän­gen­ge­blie­ben ist:

Herr Schmidt spricht mir aus der Seele

Auf Sei­te 38 ff. im „Luft­han­sa Maga­zin“ 07/09 ist ein schö­nes Inter­view mit Peter Schmidt. Ein paar Aus­zü­ge: War­um gibt es so viel miss­lun­ge­nes Design, Herr Schmidt? […] Peter Schmidt: Der Mas­sen­ge­schmack wur­de zu sehr berück­sich­tigt. Und das liegt dar­an, dass die Markt­for­schung – das muss man deut­lich und kri­tisch sagen – nie nach Ästhe­tik Con­ti­nue rea­ding Herr Schmidt spricht mir aus der See­le

Frau Schmidt ist nicht länger tragbar

Zwei Din­ge muss ich erst­mal vor­weg­schi­cken: Ers­tens fin­de ich die Stim­me unse­rer Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin Ulla Schmidt seit jeher uner­träg­lich. Eine gewis­se Hoch­ach­tung habe ich aller­dings zwei­tens davor, dass Frau Schmidt als ers­te Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin ver­sucht, end­lich mal über­kom­me­ne Lob­­by-Pfrün­­de zu besei­ti­gen, die ihre Vor­gän­ger stets unan­ge­tas­tet lie­ßen. Ich will ja jetzt hier kei­ne Stamm­tisch­pa­ro­len ver­brei­ten, aber: Die Con­ti­nue rea­ding Frau Schmidt ist nicht län­ger trag­bar