Zur Person

Thomas Cloer, Portrait von Raimund Verspohl

Ich arbei­te seit Mit­te 2016 im Team der Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on von Retarus und ver­ste­he mich in die­ser Posi­ti­on unter ande­rem als Mar­ken­bot­schaf­ter der Fir­ma – Infor­ma­ti­ons­lo­gis­tik, Glo­bal Deli­very Net­work, Ihr wisst schon – in den Sozia­len Medi­en. Vor mei­nem Wech­sel zu Retarus war ich 20 Jah­re lang Jour­na­list bei der COMPUTERWOCHE. Seit 1998 habe ich dort die Nach­rich­ten auf der Web­site ver­ant­wor­tet. Und ich habe den Twit­ter-Account @COMPUTERWOCHE „groß” gemacht. Ganz allei­ne. Bis sie mich Ende 2015 ent­las­sen haben. Stich­wort Medi­en­kri­se. Gebo­ren bin ich am 31. Mai 1965 in Vol­kring­hau­sen im Sauer­land. Von dort aus habe ich mich über Essen, Her­de­cke, Hil­des­heim, Göt­tin­gen und Stutt­gart nach Mün­chen vor­ge­ar­bei­tet.

Zwar habe ich bei der COMPUTERWOCHE den lie­ben Arbeits­tag lang über IT-The­men geschrie­ben, aber zuvor weder Infor­ma­tik noch Jour­na­lis­tik stu­diert. Ich hat­te viel­mehr das Glück, mir wäh­rend des Stu­di­ums aller­lei Com­pu­ter­kennt­nis­se neben­bei aneig­nen und als Jour­na­list quer­ein­stei­gen zu kön­nen – heu­te kaum mehr vor­stell­bar.

Ver­netz­te Rech­ner fas­zi­nie­ren mich schon lan­ge. Ich habe mich schon vor dem Inter­net, damals noch mit einem Ata­ri Mega ST, im Mail­box­sys­tem Maus­netz her­um­ge­trie­ben. Inzwi­schen inter­es­siert mich am Netz nicht zuletzt der sozia­le Aspekt. Ich blog­ge pri­vat seit 2003 mehr oder weni­ger durch­gän­gig und pro­bie­re mit Inter­es­se auch alle mög­li­chen neu­en Diens­te im Soci­al Web aus. Am inten­sivs­ten beschäf­ti­ge ich mich aktu­ell mit Twit­ter (mei­ne ID ist sechs­stel­lig ;-), nach einer Aus­zeit auch wie­der mit Face­book und spo­ra­di­scher auch noch mit Goog­le+ (weit­ge­hend auto­ma­ti­siert).

Ab dem bon­di-blau­en iMac hat­te ich sehr lan­ge Apple-Rech­ner auf mei­nem pri­va­ten Schreib­tisch. Seit Ende 2012 bin ich aber auch da wie­der mit Win­dows unter­wegs, aktu­ell auf einem Sur­face Pro 4 von Micro­soft. Mein pri­mä­res Smart­pho­ne ist ein Hua­wei P10 mit Andro­id Nou­gat. Als Tablet nut­ze ich ein iPad Air 2, das mir Apple zum Tes­ten über­las­sen hat. Mei­nen Mobil­funk­ver­trag (Magen­ta Mobil L) bezah­le ich selbst. Von der Tele­kom bezie­he ich außer­dem mein VDSL 50 samt Enter­tainTV; als Rou­ter schwö­re ich auf die Fritz!Box 7580 von AVM.

Ansons­ten lebe ich in einer Alt­bau­woh­nung mit knar­zen­den Die­len, höre viel und gern Musik und spie­le auch selbst Gitar­re. Ich foto­gra­fie­re ganz gern, aber nicht beson­ders gut (und aktu­ell mit einer Fuji­film X-Pro2). Was den Medi­en­kon­sum angeht, bevor­zu­ge ich noch immer phy­si­sche Ton­trä­ger, Bücher und Zeit­schrif­ten auf Papier und gro­ße Fil­me auf der gro­ßen Lein­wand. Ich habe zwar einen Flach­bild­fern­se­her, aber kei­nen Sur­round-Sound. Musik höre ich am liebs­ten ste­reo aus einem Paar nuLi­ne 30 von Nubert, die an einem Rega Brio nebst Apol­lo-R hän­gen. Bei mir steht auch nir­gends ein NAS vol­ler Musik und Fil­me her­um; immer­hin gibt es aber ein paar PLAY:-Dinger von Sonos.

Ach, und eines noch, bevor ich das ver­ges­se: Ich mache die­ses Blog hier zu mei­nem pri­va­ten und Eurem öffent­li­chen Ver­gnü­gen. Des­we­gen gibt es hier auch kei­ne Wer­bung und sons­ti­ge Ver­mark­tung.

Wenn ich über Pro­duk­te schrei­be, dann, weil sie mir gefal­len (oder auch nicht). Sprich: Ich bin nicht käuf­lich.

Die­se Domain hos­te ich seit 2003 stets zu mei­ner volls­ten Zufrie­den­heit bei 1&1 (nein, das ist kei­ne Wer­bung – das ist ein Lob). Und für die E-Mail dazu gön­ne ich mir die G Sui­te. Das ist auch ein Lob.