Der Fritz! im Haus ersetzt das Faxgerät

In vie­len deut­schen Haus­hal­ten steht eine Fritz!Box von AVM (teil­wei­se auch unter ande­ren Namen, zum Bei­spiel „1&1 Home­ser­ver Speed” für die geschwärz­te 7560). Nach mei­ner Erfah­rung wis­sen aller­dings etli­che Besit­zer eines sol­chen Geräts nicht, dass man damit auch pro­blem­los Faxe ver­sen­den und emp­fan­gen kann. Das funk­tio­niert ganz ohne spe­zi­el­le Soft­ware direkt aus der Web-Ober­flä­che der Fritz!Box und damit platt­form­über­grei­fen auch mit dem Mac und unter Linux. Aller­dings muss man die Fax­funk­ti­on in der Fritz!Box zuerst ein­mal ein­rich­ten.

Fritz!Box 7490 transparent
Bild: AVM

Das läuft über einen Assis­ten­ten und ist nicht schwer. Man fin­det die Fax-Ein­stel­lun­gen im Haupt­me­nü einer Box* mit neue­rem Fritz!OS unter Tele­fo­nie > Fax. Haupt­säch­lich muss man sich bei der Kon­fi­gu­ra­ti­on für eine sei­ner Ruf­num­mern als künf­ti­ge Fax­num­mer ent­schei­den und eine E-Mail-Adres­se hin­ter­le­gen, auf der emp­fan­ge­ne Faxe ein­ge­hen sol­len. Für die­se braucht man auch das Pass­wort und den Namen des SMTP-Ser­vers, über den E-Mails ver­schickt wer­den. Außer­dem kann man noch ein­stel­len, ob ein­ge­hen­de Faxe zusätz­lich in der Box bezie­hungs­wei­se auf einem dar­an ange­schlos­se­nen Spei­cher­me­di­um gesi­chert wer­den sol­len.
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Endlich: Schnurlostelefone mit CAT-iq an der Fritz!Box betreiben

Vor eini­ger Zeit hat­te ich mich hier schon ein­mal ziem­lich dar­über echauf­fiert, dass die Deut­sche Tele­kom und der Fritz!Box-Bauer AVM aus Ber­lin bei der Unter­stüt­zung von DECT-Nach­fol­ge­tech­ni­ken lei­der getrenn­te und nicht mit­ein­an­der kom­pa­ti­ble Wege gehen. Die Tele­kom setzt auf den offe­nen Stan­dard CAT-iq 2.x, AVM kocht in Moa­bit lie­ber ein eige­nes, pro­prie­tä­res Süpp­chen. Die Fol­ge: Fritz!FON-Schnurlostelefone von AVM lau­fen nicht an Speed­Port-Rou­tern von der Tele­kom und Speed­Pho­nes von der Tele­kom nicht mit der Fritz!Box.

SpeedPhone 10 rosé an einer Fritz!Box 7490 mit Labor-Software als Basis

Es sieht aber ganz so aus als hät­te die­ser trau­ri­ge Zustand nun ein ver­dien­tes Ende: Die neu­es­te Labor-Soft­ware für die Fritz!Box 7490 bie­tet erst­mals im Bereich „DECT: Unter­stüt­zung für den Betrieb von CAT-iq 2.0 fähi­gen Hand­ge­rä­ten”. Yeah! AVM hat scheints end­lich ein Ein­se­hen gehabt und öff­net sich für den offe­nen Stan­dard – für Fritz!Box-Freunde bedeu­tet das auch deut­lich mehr Aus­wahl bei Schnur­los­te­le­fo­nen.

Bis­lang beherrscht die Fritz!Box 7490 mit der Labor-Soft­ware laut Read­me die Nut­zung des Fritz!Box Tele­fon­buchs, Anzei­ge der Anruf­lis­te, MWI (Rufe und Sprach­nach­rich­ten) auf ent­spre­chen­der LED sowie Unter­stüt­zung diver­ser Ruf­op­tio­nen (CLIP/CNIP, Makeln, 3er Kon­fe­renz etc.) gemäß CAT-iq Vor­ga­ben. Ich konn­te bereits pro­blem­los ein Giga­set CL750HX und ein Speed­Pho­ne 10 mit der DECT-Basis in mei­ner Fritz!Box ver­bin­den und alle genann­ten Fea­tures nut­zen.

Beim Giga­set hat­te ich direkt im lau­fen­den Mobil­teil-Betrieb die Labor-Soft­ware ein­ge­spielt. Das Tele­fon signa­li­sier­te mir nach dem Wech­sel in den CAT-iq-Modus dann stän­dig zwei ver­pass­te Anru­fe, moch­te aber kei­ne Anruf­lis­te anzei­gen. Der AVM-Sup­port (den gibt es sogar fürs Labor, vor­bild­lich) emp­fahl mir, das Hand­set ein­mal neu mit der Basis zu kop­peln. Danach waren die Geis­ter­an­ru­fe weg, die Anruf­lis­ten da und alles lief tadel­los. Nun wün­sche ich mir eigent­lich nur noch die Mög­lich­keit, auch noch die Firm­ware der Tele­fo­ne via CAT-iq zu aktua­li­sie­ren.

EntertainTV und Fritz!Box 7490: Labor-Version bitte

Wer das neue Tele­kom-Inter­net-Fern­se­hen Enter­tainTV so wie mei­ner­ei­ner über eine Fritz!Box 7490 emp­fängt, der soll­te einst­wei­len auf die aktu­el­le Labor-Ver­si­on des Fritz!OS wech­seln. Die­se berück­sich­tigt laut AVM bereits mit der Umstel­lung auf die neue IPTV-Platt­form von Hua­wei ver­bun­de­ne, nicht näher spe­zi­fi­zier­te Ände­run­gen. Aus der Benam­sung der Beta-Ver­si­on lässt sich schlie­ßen, dass das fina­le Fritz!OS mit offi­zi­el­ler Unter­stüt­zung für Enter­tainTV die Ver­si­ons­num­mer 6.55 tra­gen wird.

So schön sieht bald die Fritz!Box-Oberfläche aus

Fritz!OS 6.35 Labor UI

AVM hat­te bereits auf der dies­jäh­ri­gen CeBIT ange­kün­digt, dass die Fritz!Box dem­nächst eine moder­ne­re Ober­flä­che bekom­men wird. Im Labor für das 7490-Flagg­schiff kann man die­se bereits seit dem Start der 6.35-Builds bewun­dern: Flach, respon­siv und damit auch auf Tablet und Smart­pho­ne ver­nünf­tig nutz­bar, kla­re Typo­gra­fie und kla­re Far­ben ohne Ver­läu­fe. Man gewöhnt sich wahn­sin­nig schnell dar­an. Was für mich gleich­zei­tig zeigt, wie arg das noch aktu­el­le Fritz!OS-UI mitt­ler­wei­le in die Jah­re gekom­men ist.

Ich bin mal gespannt, ob AVM die erneu­er­te Benut­zer­ober­flä­che zumin­dest für die Fritz!Box 7490 zur IFA offi­zi­ell ver­öf­fent­licht – für die übri­gen aktu­el­len Fritz!Boxen gibt es gera­de kei­ne Labor-Soft­ware, nach­dem das Fritz!OS 6.30 Mit­te Juli für alle Model­le und anschlie­ßend auch noch für die Repea­ter und Power­line-Gerä­te erschie­nen ist.

Finger weg vom Telekom-Router Speedport W 724V

Speedport W 724V, Rückseite
Foto: Deut­sche Tele­kom

Ich habe in die­ser Woche die Göt­ter von Moa­bit erzürnt. Hat­te ich doch mei­ne Fritz!Box 7490 vom Netz genom­men, ich Dum­mer­chen, und statt­des­sen einen WLAN-Rou­ter von der Tele­kom ange­schlos­sen, genau­er gesagt den Speed­port W 724V, Typ C. Das hat­te ich aus zwei Grün­den getan: Der W 724V unter­stützt als bis­lang ein­zi­ges Gerät die „WLAN-To-Go”-Kooperation mit Fon, außer­dem hat­te es mir das Schnur­los­te­le­fon „Speed­pho­ne 10” vom Design und Preis her ange­tan.

Jetzt, da ich dies in mein Blog tip­pe, hängt schon wie­der die Fritz!Box am DSL. Der Speed­port ist an sich ein schö­nes Gerät, jedoch ist sei­ne Reich­wei­te und Per­for­mance im WLAN eine abso­lu­te Kata­stro­phe. Schon in weni­gen Metern Ent­fer­nung vom Gerät ver­schwin­den Bal­ken in mei­nen Feld­stär­ke­an­zei­gen; alles was ich im Web mache, dau­ert mit dem W 724V gefühlt zwei- bis drei Mal so lan­ge wie an der Fritz!Box. Es gibt dazu auch einen schö­nen, der­zeit 19-sei­ti­gen Thread in der Sup­port-Com­mu­ni­ty der Tele­kom, aber der­glei­chen liest man ja oft erst, wenn das Kind schon im sprich­wört­li­chen Brun­nen liegt. Immer­hin reich­te die blo­ße Erwäh­nung die­ser Dis­kus­si­on vor­hin an der 08003301000 dafür, dass der Agent aus dem dia­lek­ti­schen Osten mir ohne wei­te­re Aus­füh­run­gen sofort eine Kün­di­gung aus wich­ti­gem Grund zubil­lig­te und die Zusen­dung eines Retou­ren­scheins für den W 724V bereits ver­an­lasst hat.

Community-Posting von Stefan K, Telekom_hilft

Der Ham­mer ist aber wirk­lich, dass die Tele­kom den Speed­port W 724V wei­ter­hin mas­sen­haft an ihre Kun­den ver­mie­tet und ver­kauft, obwohl sie längst weiß, dass das Gerät in punc­to WLAN-Per­for­mance abso­lu­ter Schrott ist. Für Kun­den mit IP-Anschluss ist das Gerät gera­de sei­tens der Tele­kom sogar die ein­zi­ge Wahl – beson­ders pikant ange­sichts der aktu­el­len Zwangs­um­stel­lun­gen –, weil der W 921V seit Spät­som­mer 2014 nicht mehr ver­trie­ben wird. Ein 900er-Nach­fol­ger ist der­zeit nicht in Sicht; die Zulie­fe­rer (zu denen der Fritz!Box-Bauer AVM ja lei­der momen­tan nicht mehr gehört) haben ihre Ent­wick­lungs­ka­pa­zi­tä­ten zuletzt wohl aus­schließ­lich auf den kom­men­den Hybrid-Rou­ter kon­zen­triert, der Band­brei­ten aus Fest­netz und Mobil­funk bün­delt.

Noch ein paar Wor­te zum oben bereits erwähn­ten Speed­pho­ne 10: Das Gerät kann ich lei­der nicht ein­fach so auch an der Fritz!Box betrei­ben. Schuld ist der unter­schied­li­che Umgang von Tele­kom und AVM mit der DECT-Wei­ter­ent­wick­lung CAT-iq. Die Tele­kom setzt bei ihren Gerä­ten aktu­ell auf die CAT-iq-Spe­zi­fi­ka­ti­on 2.x (um sich mög­lichst unab­hän­gig von Tele­fon­her­stel­lern zu machen ver­mut­lich). AVM hin­ge­gen nutzt für Fritz!Box und Fritz!Fon Tech­nik aus CAT-iq 1.0 ver­mischt mit eige­nen, pro­prie­tä­ren Erwei­te­run­gen und will sei­ne Gerä­te nicht zer­ti­fi­zie­ren las­sen.

Also steht jetzt neben der 7490 „not­ge­drun­gen” wie­der ein Fritz!Fon C4. Das ich häss­lich fin­de, weil es bil­lig wirkt und eine Benut­zer­ober­flä­che hat, die genau­so alt­ba­cken scheuß­lich daher­kommt wie das Web-Inter­face der Fritz!Box selbst. Die Her­stel­ler zwin­gen uns Kun­den läs­ti­ger­wei­se durch die nor­ma­ti­ve Kraft des Fak­ti­schen zu einer Gerä­te-Mono­kul­tur inner­halb ihrer Mar­ken­welt. Das nervt gewal­tig.

Die Fritz!Box bekommt ein Auto-Update

Fritz!Box Fritz!OS Auto-Update Einstellungen

AVM spen­diert Deutsch­lands popu­lärs­tem WLAN-Rou­ter bald ein Auto-Update der Sys­tem­soft­ware Fritz!OS. In der neu­es­ten Labor-Firm­ware für die Fritz!Box 7490 und 7390 kann man die Funk­ti­on erst­mals aus­pro­bie­ren. AVM bie­tet drei unter­schied­lich for­sche Vor­ein­stel­lun­gen – blo­ße Infor­ma­ti­on über eine neue Fritz!OS-Version, infor­mie­ren und auto­ma­tisch instal­lie­ren falls „not­wen­dig” (so wie neu­lich) sowie Infor­ma­ti­on und auto­ma­ti­sche Instal­la­ti­on jeder neu­en Ver­si­on mit mög­li­chen Risi­ken und Neben­wir­kun­gen.

Ich fin­de es groß­ar­tig, wie AVM die Fritz!Box kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt und dabei über neue Soft­ware immer wie­der sinn­vol­le neue Funk­tio­nen bereit­stellt. Heim­lich, still und lei­se hof­fe ich auch immer noch dar­auf, dass sie sich in Moa­bit irgend­wann auch dazu durch­rin­gen, das User Inter­face mal zu moder­ni­sie­ren…

Fritz!Box updaten – zur Sicherheit

Fritz!Box 7490 transparent
Bild: AVM

Auch AVM hat in den letz­ten Tagen fest­stel­len müs­sen, dass es 100-pro­zen­ti­ge Sicher­heit nicht gibt: Über den Fern­zu­griff per SSL (stan­dard­mä­ßig aus­ge­schal­tet) kann man Fritz!Box-Router angrei­fen und so mani­pu­lie­ren, dass teu­re Ruf­num­mern zum Bei­spiel im Aus­land ange­ru­fen wer­den. Die Fir­ma aus Moa­bit hat das aber (vor allem im Ver­gleich mit ande­ren, zuletzt von viel schlim­me­ren Sicher­heits­lü­cken in ihren Gerä­ten betrof­fe­nen Her­stel­lern) ers­tens trans­pa­rent und schnell kom­mu­ni­ziert und zwei­tens schnell beho­ben – seit der Vor­ankün­di­gung ges­tern Nach­mit­tag ste­hen bereits Firm­ware-Updates für die popu­lärs­ten Fritz!Box-Modelle 7390, 7270 (v2/v3), 7240 und die neu­es­te 7490 zur Ver­fü­gung, wei­te­re sind schon in Arbeit.

Ich fin­de, das ist eine vor­bild­li­che Kri­sen-PR. Und die hat mich nur dar­in bestärkt, AVM auch in Zukunft treu zu blei­ben.

AVM-Sicher­heits­hin­weis (mit aktua­li­sier­ter Update-Lis­te)

Fritz!Box 7490: Erster Eindruck

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Vor­hin habe ich die Fritz!Box 7490 ange­schlos­sen, die die guten Men­schen von Moa­bit mir freund­li­cher­wei­se zum Test über­las­sen haben. Und was soll ich sagen? Looft. Wie man es von AVM gewohnt ist.

Was mir als ers­tes auf­ge­fal­len ist: Die neue Box ist ein gutes Stück grö­ßer als die 7390. Genau­er gesagt volu­mi­nö­ser – sprich nicht nur län­ger und brei­ter, son­dern auch höher:
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Sehr charmant: Google Voice, sip​ga​te​.com und Fritz!Box

sip​ga​te​.com, Fritz!Box und Goog­le Voice – eine idea­le Kom­bi­na­ti­on.

Ich habe jetzt dank freund­li­cher Unter­stüt­zung eine Tele­fon­num­mer in Bever­ly Hills. Wenn man die anruft, klin­gelt das Tele­fon aber nicht in Kali­for­ni­en, son­dern bei mir in Mün­chen in der Max­vor­stadt. Voice over IP (VoIP), in die­sem Fall sip​ga​te​.com*, macht’s mög­lich. Lei­der nicht für jeden, denn man braucht zur Anmel­dung bei sip­ga­te in den USA eine US-Mobil­funk­num­mer.

Beson­ders nett ist das Gan­ze im Zusam­men­spiel mit der Fritz!Box 7390 oder jedem ande­ren VoIP-fähi­gen Modell von AVM. Da trägt man ein paar SIP-Daten ein, und schon braucht man sich um nichts wei­ter mehr zu küm­mern – der Box ist es egal (von Latenz­zei­ten ein­mal abge­se­hen), ob der SIP-Ser­ver nun in Deutsch­land steht oder sonst­wo auf der Welt.

Ein wei­te­rer Vor­teil: Die sipgate.com-Nummer kann ich auch ver­wen­den, um mei­ne Goog­le-Voice-Ruf­num­mer zu mir nach Hau­se in Deutsch­land umzu­lei­ten.

Goog­le Voice braucht man auch, um die neue Tele­fo­nie-Inte­gra­ti­on in Gmail mit der­zeit kos­ten­lo­sen Anru­fen zu USA und Kana­da zu nut­zen. Ansons­ten ist der Wei­ter­lei­tungs-Ser­vice von Goog­le hier­zu­lan­de ja lei­der noch reich­lich nutz­los, da man nicht zu inter­na­tio­na­len Ruf­num­mern for­war­den kann. Und dass sich das in abseh­ba­rer Zeit ändert – da sind wohl die Ter­mi­nie­rungs­ent­gel­te vor, die Voice in Deutsch­land (und nicht nur da) für Goog­le unin­ter­es­sant machen. Wes­we­gen man sich auch gar nicht erst anmel­den kann von Deutsch­land aus, son­dern nur mit einer US-IP-Adres­se.

Aber wofür gibt es Black­VPN und Co. Als inter­es­sier­ter Jour­na­list kann man schließ­lich nicht ohne Goog­le-Voice-Num­mer exis­tie­ren in Zei­ten wie die­sen.

*Ich geste­he: Inspi­riert zu dem Set­up hat mich in punc­to sip​ga​te​.com der Kol­le­ge Vol­ker Weber. Dan­ke noch­mal.

Fritz!Box 7390 friert mit Entertain ein

Die mir von AVM über­las­se­ne Fritz!Box 7390 macht Zicken in der Kom­bi­na­ti­on mit VDSL 50 und Enter­tain-Inter­net­fern­se­hen.

Und zwar ganz offen­sicht­lich nicht nur bei mir. Das Pro­blem wird hier exakt beschrie­ben:

Der Rou­ter stürzt aller­dings ein­mal am Tag ab und star­tet sich sel­ber neu. Kurz vor­her merkt man ver­stärkt Feh­ler im IPTV Bild (Klötz­chen­bil­dung, Ton abge­hackt)

Pas­siert bei mir übli­cher­wei­se irgend­wann zwi­schen 21 und 23 Uhr. Sobald das Fern­seh­bild hakelt, ist auch der Zugriff auf die Web-Ober­flä­che der Box nicht mehr sinn­voll mög­lich (was natür­lich das Erstel­len von Sup­port-Datei­en deut­lich erschwert.)
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