Warten auf den Patch

In PCs und Ser­vern mit neue­ren Pro­zes­so­ren von Intel gibt es eine gra­vie­ren­de Sicher­heits­lü­cke in Fern­war­tungs-Tech­no­lo­gie, die je nach Sys­tem Manage­ment Engi­ne (ME), Ser­ver Plat­form Ser­vices (SPS) oder Trusted Exe­cu­ti­on Engi­ne (TXE) heißt. Poten­zi­ell sind Mil­lio­nen von Rech­nern betrof­fen.

Intel hat ein Tool ver­öf­fent­licht, mit dem man prü­fen kann, ob der eige­ne Rech­ner die Sicher­heits­lü­cke auf­weist. Mein Sur­face Pro 4 mit Sky­la­ke-Core-i5 ist mit­ge­fan­gen, mit­ge­han­gen. Nun heißt es war­ten, bis Micro­soft eine kor­ri­gier­te Firm­ware ver­öf­fent­licht.

Offi­zi­el­le Sup­port-Infor­ma­tio­nen zu der Sicher­heits­lü­cke gibt es bis dato neben Intel selbst nur von Dell und Leno­vo. Ich bin gespannt, wie schnell Micro­soft reagiert (in den USA ist ja gera­de Fei­er­tags­wo­che mit Thanks­gi­ving mor­gen und vie­le Men­schen haben Urlaub).

Autor: Thomas Cloer

Thomas Cloer ist Corporate Communications Manager in München. Hier schreibt er privat über allerlei, was ihn so interessiert.

3 Gedanken zu „Warten auf den Patch“

  1. Laut Intels Über­prü­fungs-Tool hat mein SP4 übri­gens auch nach dem Ein­spie­len der Patches wei­ter­hin Sicher­heits­lü­cken. Ich gehe aber jetzt mal opti­mis­tisch davon aus, dass das Pro­blem gefixt und nur das Tool noch nicht ent­spre­chend aktua­li­siert ist.

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